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22.10.2017

Oktoberfest

Mit dem ersten Oktoberfest haben die turnenden Vereine eine Gaudi-Stimmung wie auf den Münchner Wiesn in die Mehrzweckhalle geholt.

Entzückt stehen alle auf den Bänken

Den Weg des geringsten Widerstandes haben die Organisatoren des diesjährigen Anlasses  mit Nikolas Kämpf an der Spitze nicht gewählt. Nicht irgend ein “gewöhnliches Essen“ sollte möglichst viele Besucher anlocken. Den Zeitgeist erkennend, stellten sie ein Oktoberfest auf die Beine, das sich an die Originalstätte auf den Wiesn ausrichtete. Jubel, Trubel und Heiterkeit waren so vorprogrammiert.

Der Frühschoppen

Zum Auftakt erfreute zuerst einheimisches Schaffen die schon zahlreich anwesenden Besucher. „Oberbayer“, Nikolas Kämpf, begrüsste letzten Samstag zur Mittagszeit und propagierte erfolgreich erste Menüvorschläge. Kaum waren seine letzten Worte verklungen, feuerte Reto Keller einen rassigen Trommelwirbel ab. Die Musikgesellschaft setzte ein und eröffnete das Frühschoppenkonzert mit dem Marsch der Cobblers. Mit Guido Staudacher an der Stabführung unterhielt sie anschliessend mit Kostproben aus ihrem grossen Repertoire. Dies reichte von der Sommernacht in Prag über „Rosamunde“, dem “Griechischen Wein“ bis hin zum „Skyfall“ und „Flic Flac“.Im Gegensatz zu dem, was da noch kommen sollte, bewies die MGK eindrücklich, wie beglückend musikalische Unterhaltung auch ohne grosse Schaueffekte sein kann.

Bayrisches Ambiente

Grosser Szenenwechsel in den Abendstunden. Jetzt kamen die Dekorationen in Blau-Weiss des Freistaates Bayern voll zum Tragen. Die Menüs mit „Hähndl“, „Würschteln“ und „“Brezn“ dazu passend. Aber es waren, und das tat der folgenden Begeisterung keinen Abbruch, Österreicher, die bald einmal die Halle in ein Tollhaus verwandeln sollten: Das „Trio Wolkenbruch“, nach ihren Aussagen „alles geile Siacha“, entpuppten sich bald als ganz grosse Meister im Stimmungsmachen.

In Partylaune versetzt

Kaum hatten sie mit ihrer Live-Show voller Partylaune begonnen, schon standen die ersten Besucher schon auf den Bänken. Das war der Auftakt für ein abendfüllendes Gaudi mit Schunkeln in allen Lagen. Bald zogen Polonesen durch die Halle und die Tanzfläche wurde bald einmal zu klein. Die Begeisterung spornte das Gesangstalent der Feiernden zusätzlich an und diese strapazierten ihre Stimmbänder mit den erklingenden Schlagerknallern. Damit auch nach Stunden keine Flaute eintrat, heizten die Unermüdlichen von der Bühne herab immer wieder mit: “Zigi-zagi- hoi, hoi, hoi“ ein und forderten: “Hoch die Krüge, hoch die Becher, hoch die Weiber!“ Auf dem festlichen Höhepunkt standen alle auf den Bänken, schaukelten oder fuchtelten mit den Armen herum. Derweil schleppten die Lederhosen-Kellner Mass um Mass heran. Zum totalen Gaudi muss die Kehle stets gut “geölt“ werden.


Bericht aus der Botschaft, Besten Dank an Peter Schmutz

MZH Koblenz

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21.10.2017

Oktoberfest

Die Fotos sind da!

Bilder Oktoberfest 2017

Nach einem erfolgreichen ersten Oktoberfest in der Turnhalle Koblenz sind nun die Fotos online. Geniessen und teilen könnt ihr sie HIER.

MZH Koblenz

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24.09.2017

Koblenzer Turnverein sportlich unterwegs am Bodensee

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Turner des TV Koblenz zu einer unvergesslichen Turnfahrt am Bodensee.

Kurz nach der Ankunft in Wasserburg (DE), in der Nähe von Lindau (DE), sattelten 16 Turner die Mountainbikes und Cityvelos. Nach einigen Startschwierigkeiten ging es mühelos Richtung Bregenz. Um mühelos auf den Pfänder zu gelangen, wurde allerdings die Gondel genommen. In zügigem Tempo fuhren die sportfreudigen Turner dem wunderschönen Allgäu entlang. Der Nächste Halt hiess: Skywalk Naturerlebnispark. Dort angekommen, genossen die Sportler zuerst eine wunderschöne Aussicht 40 m über Boden. Danach stärkten sie sich mit einer kalorienreichen Mahlzeit.


Trotz Panne toller Nachmittag

Mit vollem Magen und guter Laune ist der schwierigere Streckenabschnitt der ganzen Etappe in Angriff genommen worden. Die freudigen Sportler lenkten die Velos, zum einen Teil eher zurückhaltend, zum anderen jedoch sehr angriffslustig, wortwörtlich über Stock und Stein. Eine nichtgeplante Pause musste eingelegt werden, da einen Reifen geplatzt ist. Der Schaden wurde schnell behoben und die Fahrt konnte weitergehen.

Nach vierstündiger Velofahrt machte sich am Abend der knurrende Magen bemerkbar. Dementsprechend verköstigte sich die Truppe mit sehr feinem Fleisch vom Grill und Pommes unter freiem Himmel im Strandcafé von Wasserburg. Nach leckerem Dinner nahmen die jungen und wilden Männer das Nachtleben auf der Insel Lindau in Angriff.

 

Nasse Kanutour

Am Sonntagmorgen hiess es Badehose anziehen. Ausgerüstet mit Neoprenanzug und Paddel stach die sechzehnköpfige Gruppe kurz vor halb elf Uhr vom Strandcafé aus mit fünf Kanus in den Bodensee. Die begeisterten Turner blieben nicht lange trocken, denn es wurde regelrecht eine Wasserschlacht geführt. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten glitten die Sportfreunde gekonnt um die Insel Lindau. Nach zweieinhalb Stunden auf dem See meldete sich der Magen. Zuvor kühlten sich die Mutigen im Bodensee ab.

 

Rückblende und Zukunftsblick

Einige Turner jassten am Nachmittag, andere unterhielten sich über die Erlebnisse des Weekends. Die Heimreise verlief, nach einem anstrengenden und ereignisreichen Wochenende, sehr ruhig. Die Turnfahrt 2017 war ein voller Erfolg! Nun freut sich der Turnverein mit den turnenden Vereinen aus Koblenz auf das Oktoberfest, welches am 21. Oktober in der Koblenzer Mehrzweckhalle stattfinden wird.


Bodensee

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27.08.2017

Der Turnverein Koblenz rennt allen davon

Die Koblenzer Turner gehörten am Kreisspieltag Kleindöttingen gewiss nicht zu den Kräftigsten. Dafür trumpfte der Turnverein Koblenz mit seiner Schnelligkeit gross auf.

Mit einigen verschlafenen Gesichtern, welche ein Überbleibsel der Badenfahrt waren, erreichten zehn Turner den Sportplatz von Kleindöttingen. Das erste Spiel begann an diesem sonnigen Sonntag bereits um halb Neun. Trotz ausreichendem Aufwärmprogramm vermochten einige ihre Müdigkeit nicht abzuschütteln, was auf dem Volleyballfeld nicht zu übersehen war. Nach vier Volleyballpartien war die bescheidene Ausbeute bloss ein Punkt. In die Unihockeyrunde startete das Team  bedeutend wacher und agiler. Mit einem Sieg, zwei Unentschieden und einer Niederlage wurde diese Disziplin abgeschlossen.


Nach der Mittagspause folgte das Seilziehen. Leider musste die leichtfüssige Koblenzer Truppe ernüchternd feststellen, dass es auch dieses Jahr keine Gewichtsklassen beim Seilziehen gab. So war diese Sportart ein äusserst sinn- und erfolgloses Unterfangen. Umso mehr überzeugten die schnellen und dynamischen Leichtgewichte aus Koblenz bei dem Geschicklichkeitsspiel File Rouge und der Stafette. Mit beachtlichem Vorsprung wurde die Stafette gewonnen. Schlussendlich  landete der Turnverein Koblenz auf dem verdienten fünften Platz von insgesamt zehn Mannschaften.


Kleindöttingen

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09.07.2017

Sommerplausch 2017

Mal einen Tag etwas neues ausprobieren und dabei viel Spass haben: 4Cross - Ein Sport für Junge

Kurz vor halb zehn traf sich eine Gruppe von 12 Turnern vor der Turnhalle, ausgerüstet mit einem Mountainbike. Mit Ausnahme von zwei Ausreissern nach oben war das Durchschnittsalter von 20 Jahren sehr jung. Gemeinsam radelten sie nach Leibstadt in den Bike Park. Jan Evers, der Organisator und Experte in diesem Sport, briefte die Truppe kurz, wie man sich verhalten sollte und zeigte die verschiedenen Techniken. Danach probierten die Turner das Theoretische in die Praxis umzusetzen. Nach Anfangsschwierigkeiten wurde dann gepusht, gesurft und gejumpt. Schliesslich meldete sich der Magen und sie stärkten sich mit Wurst und Salat.

Am Nachmittag übten sie den tückischen Start. Den Plausch beendete die junge Gruppe mit einem richtigen Rennen zu viert nebeneinander. Mit einigen Schürfwunden, aber keinen gravierenden Stürzen machten sie sich wieder auf den Heimweg. Diese neue Erfahrung hat der Truppe viel Freude bereitet. Sie fanden es sehr interessant, einen neuen und aufregenden Sport kennenzulernen. 


Leibstadt

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24.06.2017

Mit junger Truppe am Turnfest

Mit über 20 Turnenden mit ans Turnfest zu fahren, das gab es schon lange nicht mehr in der Vereinsgeschichte des TV Koblenz. Dass davon mehr als die Hälfte zum ersten Mal an einem Turnfest ist, erst recht nicht.

Umso spannender war es für die vier Frauen aus der Damenriege und sieben Jugendriegen-Aufsteiger, ein doch ziemlich grosses Turnfest mitzuerleben. Die strahlenden Gesichter zeigten, dass es ihnen gefallen hat.

21 Frühaufsteher

Am Bahnhof um 5.30 Uhr am Samstagmorgen vor einer Woche bewegten sich die 21 Turnenden noch nicht so ganz flüssig. Beim Eintreffen in Muri um 6.50 Uhr öffnete sich doch der ein oder andere Mund zu einem ausgelassenen Gähner. Da bereits um 8.30 Uhr der erste Wettkampfteil, Fachtest Allround, angesagt war, blieb nicht viel Zeit. Es hiess: Umziehen, Aufwärmen, Startnummern anziehen und „Los geht´s!“

Geschicklichkeit und Schnelligkeit

Mit Holzbrettern, Tennisbällen und Beachball-Schlägern wurde während zweimal drei Minuten ein ganz schön komplizierter Ablauf geturnt. Dabei galt es, Geschicklichkeit und Schnelligkeit in viele Punkte und eine gute Note umzuwandeln. Ähnlich ging es beim zweiten Teil weiter. Während vier Turner auf der Weitsprunganlage um die Wette sprangen, hatte der andere Teil der Gruppe einen Unihockeyschläger in der Hand. Dieser versuchte mit guten Zuspielen viele Punkte zu ergattern. Beim Weitsprung zeigte sich, wie weit man an einem guten Tag segeln kann. Mit 5.38 Metern im Schnitt traf wohl jeder seine Leistung auf den Punkt.

Pendelstafette zum Abschluss

Gemeinsam wurde zum Abschluss des dreiteiligen Wettkampfes die Pendelstafette gerannt. Auf einer ziemlich unebenen Wiese galt es, 80 Meter in möglichst schneller Zeit zu laufen und keine Übergabefehler zu machen. Auch dieses Ziel wurde erreicht und der TV Koblenz konnte ausgepowert zum Mittagessen gehen.

Der Nachmittag wurde in der anliegenden Badi schlafend ausgenützt. Reserven für eine lange Nacht auf dem Festgelände wollten unbedingt gefüllt werden. Bei stickiger Luft unter den Zeltdächern mit 14´000 Leuten wurde dann fröhlich bis in die Morgenstunden getanzt. Und am Sonntagmittag sah das Bild der Turner aus Koblenz ganz ähnlich aus, wie am frühen Samstagmorgen.


Muri

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20.03.2017

Bowlingabend

Da die Halle am Freitag den 10. März geschlossen war, entschied sich der Turnverein das benachbarte Bowlingcenter „King Pin“ in Waldshut-Tiengen aufzusuchen. Die drei reservierten Bahnen waren gut ausgefüllt und während den zwei Stunden fielen so einige Kegel.

Anfänglich gab es kleine Startschwierigkeiten auf Bahn drei, diese konnten im Verlauf des Spiels jedoch wieder gut wettgemacht werden. Vielleicht lag dies an dem falsch eingetippten Namen… Dass die jungen Turner noch etwas nervös waren zeigte sich mit einem umgefallenen Cola-Glas auf dem Tisch der Bahn zwei, welcher ausserdem voll mit Handys, Portemonnaies, Chips und Chicken Wings war.

Mit einer grossen Bestellung bei McDonald´s wurde der gelungene Abend abgerundet.

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18.02.2017

Papiersammlung

Frisch war es an diesem vergangenen Samstagmorgen in Koblenz. Deshalb machten sich die fünf Gruppen schnell auf den Weg ins Dorf um die ganzen Papierbündel einzusammeln.

Die vollen Pick Up´s, Kastenwagen und Traktorenanhänger wurden, schön nach Papier und Karton getrennt, in die Mulden auf dem Schulhausplatz entleert und schon bald war klar: viel schneller ist eine solche Aktion gar nicht durchführbar. Um 10.45 Uhr hatten nämlich alle Bündel ihren Weg in die Mulde gefunden und die fleissigen Helfer ihren Weg in die Blum

Koblenz

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20.01.2017

106. Generalversammlung Turnverein Koblenz

KOBLENZ (je) Ein anstrengendes Turnen stand am Freitag, dem 20. Januar, nicht auf dem Plan. Stattdessen versammelten sich die 25 Mitglieder des TV Koblenz

im Restaurant Bahnhof für ein leckeres Spaghettiessen und diskutierten danach über das vergangene und kommende Vereinsjahr.

 

Vorstandspositionen sind, wie in so vielen Vereinen dieser Region, immer heiss begehrt. Um die vielen Anwärter und Bewerbungen in den Griff zu bekommen, hat der bestehende Vorstand - zum Glück, muss man sagen - einen Masterplan für die kommenden Jahre zurechtgelegt und vorgeführt. Der zurückgetretene Aktuar Patrick Binkert wurde durch Jan Evers abgelöst. Für das Amt des Oberturners wurde die folgende Lösung vorgestellt: Lucas Bühlmann führt das Amt 2017 weiter und nimmt Jungturner Sandro Erdin auf dem Weg durch das Vereinsjahr an der Hand. Ziel ist, Sandro im Vorstand als Beisitzer in die Aufgaben einzuführen und ihn 2018 als top vorbereiteten neuen Oberturner wählen zu dürfen. Die bestehenden Vorstandsmitglieder Roger Märki, Björn Sibold und Nikolas Kämpf verteidigten ihre Ämter gekonnt.

 

Bei den Berichten von Hauptjugileiter, Oberturner und Präsident wurde viel gelacht und die Mitglieder merkten, dass im Koblenzer Vereinsjahr doch ziemlich viel über die Bühneging. In den wöchentlichen Turnstunden herrschte nicht nur ein reger Andrang, auch sank das Durchschnittsalter stetig. Eine Entwicklung, auf die der Verein stolz sein kann und die nur durch hervorragende Jugendarbeit funktioniert. Wobei zu erwähnen bleibt, dass da eine immer stärkere Jugend auf den Turnverein stösst. Mehrere Pokale konnte die Jugendriege unter der Leitung von Björn Sibold im vergangenen Jahr mit nach Koblenz nehmen.

Anwärter als Aktivmitglieder gab es zwei. Ivica Tasic und Noah Binkert waren sich einig, dass ihnen die Truppe gut gefällt und sie Spass am Turnen haben. Mit einem herzlichen Applaus wurden die beiden offiziell im TV Koblenz willkommen geheissen. Gerne freut sich der Turnverein über jedes neue Gesicht, dass mal an einem Freitagabend um 20 Uhr in der Turnhalle Koblenz zum Schnuppern vorbeischaut.

 

Nach ein paar kleinen Diskussionen über ferne Ziele des Vereins wurde die Versammlung um Punkt 00.00 Uhr vom Präsidenten geschlossen. Ein Verein voller Energie und Motivation freut sich auf ein erfolgreiches 2017.


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06.01.2017

Fondueplausch 2017

Turner sind hart im Nehmen, aber auch gerne für den Fondueplausch zu haben. Trotz den minus 12° C, die das Thermometer am Freitagabend

den 6. Januar 2017 anzeigte, trafen 24 hungrige und durstige Turner bei der MZH ein. Mit einem wärmenden Glühwein, der Antarktiskleidung und einer Lampe bepackt, machten sich die verschiedenen Gruppen mit einem kleinen Abstand auf die Suche nach den Frageposten. Sechs Stück mit insgesamt sieben Fragen gab es auf dem Weg in die Waldhütte zu finden und richtig zu beantworten. Nicht nur die richtige Antwort stellte die Gruppen auf die Probe; auch den bestmöglichen und effizientesten Weg galt es in der eisigen Kälte zu finden.
Nachdem alle Gruppen die Waldhütte Koblenz und damit den letzten Posten gefunden hatten, wurde beim Fondue ordentlich zugelangt. Mit mehr oder weniger Schuss verfeinert wurde der letztjährige Verzehr von 8.8 kg Käse um fast zwei Kilogramm übertroffen.
Als es um die Rangverkündigung des Postenlaufs ging wurde es nochmal kurz unruhig. Schliesslich durfte sich nur eine Gruppe auf die persönlich geprägten Medaillen freuen. Da kann durchaus das ein oder andere falsch geschätzte M&M’s entscheidend sein

Mit leckerem Dessert und einem Glas Wein hat man den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Besten
Dank an Raphi und Roman für die Organisation!

Koblenz

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16.12.2016

Spielabend zum Jahresabschluss

Bei der dritten Austragung der Vereinsmeisterschaft zwischen dem Männerturnverein und dem Turnverein ist der Plausch im Vordergrund gestanden.

(fs) - „Von einer eigentlichen Vereinsmeisterschaft kann keine Rede sein“, meinte Organisator Päde Binkert, als er die Teilnehmer kurz nach 20 Uhr in der Mehrzweckhalle begrüsste. Vielmehr ging es darum, sich in vier Ballsportarten zu messen. Dabei stand der MTV – bestehend aus Thomas B., Thomas K., Christoph S., Walti V., Huck B. und Roger M. – den weitaus jüngeren TV-Teams gegenüber. Diese wurden im Voraus in Blau und Rot aufgeteilt.

Damit die Belastung für Gelenke, Bänder und Muskeln nicht allzu gross sein sollte, erfolgte der Start mit Basketball. Gemäss Spielplan gab es eine einfache Runde, wo die Anzahl Körbe in die Wertung kamen. Bedeutend intensiver ging es im Unihockey zur Sache. Auf jeder Seite befanden sich drei Feldspieler inklusive Torhüter im Einsatz. Obwohl die Jungen mit ihrer Schnelligkeit und Technik gewisse Vorteile hatten, kam es auch hier zu knappen Resultaten. Bedeutend mehr Treffer waren beim Fussball zu verzeichnen. Beim Schiessen auf die Medizinbälle musste Rücksicht auf die Bodenmarkierungen genommen werden. Wegen Betretens der Verteidigungszone führte dies zu manchen Regelverstössen. Zu guter Letzt wurde das Volleyballnetz gespannt, um mit dem 270 Gramm leichten Spielball das eigene Punktekonto zu erhöhen.

Um 22:35 Uhr ertönte der offizielle Schlusspfiff bei der allerletzten Begegnung. Nach dem Shakehands wurde umgehend zum gemütlichen Teil übergeleitet. An der Tischreihe im Foyer gab es Cervelat mit Brot. Von eher nebensächlicher Natur war die Rangverkündigung: 1. Team Rot, 2. MTV, 3. Team Blau.


Koblenz

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12.11.2016

Turnerabend 2016

Mit zehn fantasievollen und höchst unterhaltsamen Querschnitten aus der Märchenwelt haben die hiesigen turnerischen Vereine eine vorzügliche Schau auf die Bühne gelegt.

Letzten Samstag Abend stimmte einfach alles! Die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz belegt. Dekorationen und Servicepersonal hatten Märchenhaftes an sich. Der junge Neo-Präsident, Nikolas Kämpf, bestand seine Feuertaufe als OK Chef mit Bravour. Die hiesige Trudi Gerster (Fabio Rota) war viel mehr als eine Erzählerin zum Überbrücken. Sie war humorvoll, geistreich und spielte ihre Rolle hervorragend, auch wenn die Scheinwerfer nicht auf sie gerichtet waren.

Die Wunderwelt der Märchen

Die zehn Auftritte der einzelnen Riegen und Vereine waren einfach grosse Klasse. Kein Wunder wurden stets Zugaben gefordert. Eine solche gab es auch freiwillig mit den drei standhaften Tenören. Imponiert hatte bei allen der Einfallsreichtum, die Auftrittsformen und deren brillante Umsetzung. Hinter den scheinbar so lockeren Auftritten stecke enorm viel Arbeit, teils im Hintergrund und den Proben getätigt. Im Leiterteam zeichneten Einzelne gar zweimal für eine Performance verantwortlich. Wie glücklich können sich Dorfvereine fühlen, die solche motivierten Könner in ihren Reihen wissen!

Vom Froschkönig zu den Zwergen

Natürlich berührten die Vorführungen der Kleinsten am meisten. Sie waren wirklich herzergreifend. Zuerst die Meitliriege Klein, die solch so vortrefflich zum Bühnenbild ergänzten. Dieses hatte der grosse Hofkünstler Huck Blum geschaffen und zeigt die verschiedenen Ausschnitte der aufgeführten Märchen vortrefflich. Mit Flossen zeigte die Geräteriege ihre Verbundenheit mit dem Froschkönig auf, einem Prachtexemplar für alle Amphibienfreunde. Allein schon durch ihre Anzahl imponierte die Jugendriege, die gekonnt sieben Geisslein wieder auferstehen liess und den bösen Wolf im Bach versenkte. „Sweet Sixteen“, hiess die auf die Bühne gezauberte Geburtstagsparty der Meitliriege Gross, die es so richtig krachen liess. Als letzte der Nachwuchshoffnungs-Formationen ging die Geräteriege zu Werke. Sie zeigte gewagte Schwünge und Sprünge rund um das lange Haar von Rapunzel.

Viel Spass mit den Grossen

Bei so viel Jugendpower, wollten die Erwachsenen nicht nachstehen. Auch sie zündeten ein turnerisches Feuerwerk nach dem anderen. Ganz neue Wege beschritt die Damenriege in ihrem Zauberbuch. Darin verblüffte sie mit Gewändern aus einer Mischung von Burka und Sky Diving Anzug.
Die Turner setzten voll auf Aktion, liessen Tarzan brüllen und Dschungeltiere auftreten. In Ermangelung einer Liane musste die gut ausgerüstete Jean dranglauben. Der Vorfreude auf die anstehende Skisaison entsprechend, schüttelte der Frauenverein ihre Betten im Kissentanz. Für den spassvollen Höhepunkt sorgten die sieben Zwerge des Männerturnvereins. Natürlich glänzten auch sie nochmals in einer Zugabe. Das Abschlussbild aller Auftretenden zeigte ein vortreffliches Porträt aller turnerischen Vereine, auf die das ganze Dorf stolz sein darf.

Bericht von Peter Daniel Schmutz (pds)




Koblenz

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Mädels

13.09.2014

Turnerreise TV Koblenz

Zu Lande und auf dem Wasser (ys) Am Samstag in aller früh waren zwölf unerschrockene Turner Richtung Unterengadin unterwegs. Auf dem Programm standen eine Kajaktour auf der wilden Inn sowie eine Wanderung Richtung Sent. Alls allererstes wurden die Turner von den beiden Tourenführer professionell instruiert, es wurden Notfallsituationen an Land simuliert und gleich danach, praxisbezogen bei einem Kehrwasser auf dem wilden Fluss umgesetzt.

Die Tourguides überprüften nochmals das Material jedes einzelnen Turners und nahmen notwendige Korrekturen vor. Letzte Gebete fanden hier ihren Platz. Top motiviert und gut ausgerüstet mit Helm, Neoprenanzug, Schwimmweste, Kajak und Paddel startete mit "Büsi" die rund drei stündige Tour nach Ardez. Stromschnellen sowie der kleine Niagara Wasserfall vor dem Schloss Tarasp wurden erfolgreich bezwungen. In Scuol angekommen, wurde unter Einnahme des langersehnten wahren Sportlergetränks Bierostar, die erlebnisreiche Kajakfahrt analysiert. Die Jungturner Robin, Lukas und Roman wurden als Kajaktalente entdeckt. Gleich danach wurden unter strenster Aufsicht des Oberturners Raphael Müller die Profiverträge unterschrieben. Nach einer kurzen Stärkung schnürten die Koblenzer die Schuhe und wanderten durch die schöne Altstadt von Scuol in Richtung Sent. Nach der Wanderung wurde der Durst mit edlem Hopfensaft im Restaurant, mit traumhafter Aussicht nach Mota Aluns, gelöscht. Nach einem leckeren Dinner in der Jugendherberge nahmen die wilden Jungen das Nachtleben in Angriff. Oli Erdin, alias John Travolta, führte völlig neue Tanzschritte vor. Manch' ein Äuglein der Damenwelt funkelte wie wild. Das reichhaltige Frühstück wurde nach kurzer Nacht ausgiebig genossen. Der strömende Regen konnte der guten Stimmung nichts anhaben und die zweite Wanderung Richtung Guarda wurde in Angriff genommen. Nach all den Strapazen gönnten die Koblenzer ihren Adoniskörpern, den langersehnten Wellnessbesuch im Thermalbad Scuol. Erholt und gut gelaunt trafen nach diesem Wellnessweekend trafen die Turner am Sonntagabend wieder in Koblenz ein.

Neben dem vielfältigem, polisportivem Turnprogramm war dies einmal mehr ein super Ausflug unter Freunden und Sportlern.


Scuol

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28.07.2014

Koblenzer am Turnfest in Kaiserstuhl

(rm) Am letzten Wochenende starteten die turnenden Vereine aus Koblenz in verschiedenen Disziplinen am Kreisturnfest in Kaiserstuhl und zeigten dort, dank vollem Einsatz, sehr gute Leistungen. Am Samstagmorgen versammelten sich die Mitglieder der Damenriege, Turnvereins und des Männerturnvereins auf dem Bahnhof. Mit im Gepäck waren dieses Mal neben Sonnenhut und Regenjacke auch verschiedene Bälle, Gummiringe, Intercrosszubehör und Nagelschuhe.

MTV und DR in Hochform 

Gut gelaunt und topmotiviert trafen die Koblenzer auf dem Festgelände ein und konnten sich sofort einen guten Überblick über das kompakte Festgelände verschaffen. Obwohl die 14 TurnerInnen sich doch bereits am Tag zuvor warm gelaufen hatten, wurden vor dem ersten Start alle Muskeln und Gelenke noch einmal gelockert und gedehnt. Den Auftakt zum Fit und Fun machte die Disziplin Fuss-BALL-Korb. Die Treffsicherheit beim Fussballspielen war teilweise hervorragend, während die Früchte, resp. der Korb, für einige an diesem Tag etwas zu hoch hingen. Die Trainingsleistungen konnten nicht alle ganz erreicht werden, aber die Stärke lag hier ganz sicher im Team, was mit einer Note von 8.95 bewertet wurde. Die 2.Aufgabe war das Intercross. Eine Gruppe blieb fehlerlos und erhielt beste Stilnoten. Bei den nachfolgenden Trios schlichen sich zwar kleine Unsicherheiten ein, welche die Koblenzer aber nicht aus dem Konzept brachten. So dass diese Topleistung mit der ausgezeichneten Note von 9.49 honoriert wurde. Mit einer Note von 9.22 im 1.Wettkampfteil waren die Erwartungen aber insgesamt übertroffen worden.

Nach einer kurzen Pause flogen verschiedenste Bälle in der Aufgabe Ball-Kreuz während 2 Minuten durch die Luft. Die Wurf- und Fangtechniken liessen keine Wünsche offen. Wegen eines unglücklichen Ballverlustes konnte eines der beiden Teams nicht ganz an die letztjährigen Leistungen anknüpfen, nichts desto trotz konnte eine Note über 9 verbucht werden. Das wahre Können zeigten die KoblenzerInnen aber im Umgang mit dem Unihockeyschläger. Drei Duos spurteten so schnell und sicher um die Stangen, dass sie Traumnoten von 9,4 bis zur Maximalnote 10,0 erreichten. Das Resultat im 2.Teil lag mit der Note 9.10 durchaus im Rahmen der Erwartungen.

Der dritte und letzte Wettkampfteil startete mit der Paradedisziplin von Doris und Thomas. Keiner fängt die Moosgummiringe so sicher und schnell wie sie. Die 5 LäuferInnen mussten sich deshalb ziemlich ins Zeug legen, um mit ihrem Tempo mithalten zu können. In dieser Disziplin konnte mit der Note 9.43 ein Topresultat bejubelt werden. Den Abschluss machte die Aufgabe Tennis-BALL-Rugby. Hier zeigte sich wieder einmal, dass die Stärke der Damenriege und des Männerturnvereins in der Gesamtheit liegt. Während die Einen Mühe mit dem Treffen des Brettes bekundeten, liefen die Anderen zu Hochform auf und absolvierten den Parcours mit traumwandlerischer Sicherheit. Im Durchschnitt lag die Note des 3.Wettkampfteils bei einer hervorragenden 9.27.

Mit der Gesamtnote von 27.59 konnten die Koblenzer den hervorragenden 6.Platz in der 2.Stärkeklasse bei den Frauen/Männern feiern.

Turnverein mit vielen jungen Turnern 

Bei den 14 Turnern war vor dem Wettkamfteil die Motivation und Elan sichtlich spürbar. Nervosität sicherlich bei den 4 Jungturner, die zum ersten Mal ein Turnfest besuchten. Bei der ersten Disziplin der Pendelstaffette 80m hatten sich die Koblenzer viel vorgenommen. Der Start konnte nicht besser sein, Niko sowie Roger machten das Tempo. Doch leider ging es nicht ohne Verletzungen. So mussten wir uns während der Stafette zwei Verletzungen verbuchen. Beide durften sich danach die Leistenzerrung behandeln lassen. Muskelverletzungen bei einem Spring sind nicht nnur schmerzhaft, sondern schlagen auch auf der Stoppuhr zu Buche. Die zweite Disziplin, der Weitsprung war bereits in den Wintermonaten ein Dauerthema beim Leiterteam. Diverse Hüpftrainings wurden bis zur völligen Erschöpfung gemacht. Der ganze Aufwand konnte sich sehen lassen. Aber auch in dieser Disziplin mussten wir wieder einen Verletzen datieren. Leider hat es diesmal einen der Erfahrenen erwischt. Dies hatte eine komplette Teamumstellung beim abschliessendem Fachtest zur Folge. Hier fehlte es dem Turnverein ein wenig am Wettkampfglück und das Wetter half hier nicht mit. Trotzdem oder gerade deswegen wurde man frenetisch unterstützt. Die Resultate haben noch Luft nach oben, jedoch das Hauptziel mit einer jungen motivierten Turnertruppe teilzunehmen wurde übertroffen.

Im Anschluss an die Wettkämpfe haben die turnenden Vereine die ganzen Strapazen des Turnfest feuchtfröhlich bei Mineralwasser und Tee ausgeklungen.

Podestplatz für die Jugi Koblenz

Mit viel Elan und Vorfreude reisten die Koblenzer Mädchenriege und Jugi am Sonntag um neun Uhr nach Kaiserstuhl. Den trüben Wetteraussichten zum Trotz war die Stimmung schon im Zug auf Hochtouren. Zu hoch für einige Mitreisende wie sich herausstellte, nahmen diese doch Reissaus von den aufgedrehten Kindern.

Ladis first gilt auch in Turnerkreisen. So starteten die Mädchen zuerst mit  grosser Fanunterstützung der Knaben zum Hindernislauf. Die Trainingsleistungen konnten alle gehalten oder gar verbessert werden. So resultierte eine solide Note von 6:84 in dieser Disziplin. Als nächste Disziplin stand die Pendelstafette an. Auch hier wurden gute Notenpunkte erlaufen. Während die Mädchen eine 7.14 herausholten, gelang es den Knaben auf eine 7.79 zu steigern. Fast so schnell wie beim Sprint wurde auch das Mittagessen eingenommen um danach den Süsswarenstand zu plündern. Gut gestärkt trat die Koblenzer Turnjugend den nächsten Wettkampfteil an. Mit einer Disziplinnote von 8:04 und der Turnfestbestzeit von Felix unterstrichen die Jungs, dass der Hindernislauf ihre Lieblingsdisziplin ist. Gleichzeitig versuchten die Mädels möglichst viele Meter hinter sich oder hinter ihr Wurfgeschoss zu bringen. Auch dieser Wettkampfteil gelang mit den Wertungen von 7.03 im Weitsprung und 7.86 im Ballwurf sehr gut. Jetzt war für die Mädels der Wettkampf abgeschlossen und sie konnten sich ganz auf die moralische Unterstützung der Jungs konzentrieren., welche noch im Ballwurf und Steinheben anzutreten hatten. Die Fangemeinde war nun auch um mehrere Eltern und Geschwister angewachsen. Möglicherweise ist es dieser zahlreichen Unterstützung zu verdanken, dass die beste Note der Koblenzer nun erkämpft wurde : 8.54 im Ballwurf. Zum ersten Mal wurde in der Disziplin Steinheben gestartet. Das gute Resultat von 7.48 wird die Turner sicher motivieren wieder in dieser Disziplin anzutreten.

Zum Glück war als der heftigere Regen ansetzte der verkürzte Festakt im grossen Zelt angesagt, so konnte man trockenen Hauptes zur Siegerehrung schreiten. Die Mädchen erzielten mit einer Gesamtnote von 21.39 den guten 8. Schlussrang in der 3. Stärkeklasse während die Knaben mit 23.89 Punkten den hervoraggenden 3. Rang belegten. Die Freude über den gewonnen Pokal war riesig.


Kaiserstuhl

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Mädels

10.02.2010

Starker grippaler Infekt erwischt

(pb) Die 100. Generalversammlung des Turnverein Koblenz stand ganz im Zeichen der aktuellen Grippewelle. Der Patient Turnverein wirkt angeschlagen, bronchiales Husten, Fieber und Halsweh sind seine momentanen Begleiter. Dies sind jedoch keine Nachwehen des berauschenden Jubiläumsjahres 2010.

Zu Beginn der Generalversammlung deutete noch nichts darauf hin, dass der Turnverein ziemlich bös erkältet ist. Ganz im Gegenteil. Neben dem feinen Essen aus der sehr zu empfehlenden Engelküche begann die Generalversammlung mit einer erfreulichen Nachricht: Jungturner Fabio Rota tritt nächstes Jahr das Amt des Hauptjugileiters an und löst somit Ronnie Mühlbrett ab.

 Diskussionen bei der Jahresrechnung und dem Budget

Die Jahresberichte des abgelaufenen Jahres 2010 vom Oberturner, Jugileiter und Präsidenten zeigen wie vielseitig das Vereinsleben des Turnverein Koblenz ist. Bei den Anekdoten über das Turnfest in Maienfeld,dem Skiweekend in Meiringen-Hasliberg, den Kreisspieltag in Kaiserstuhl, der Jubiläumsturnfahrt ins Tessin mit dem Wilhelm-Tell-Express oder dem Fest zum 100 Jahr Jubiläum wurde viel geschmunzelt und gelacht. Bei all der fröhlichen Stimmung deutete nichts darauf hin, dass das Thermometer bald auf über 40 Grad Celsius ansteigen würde. Von Fieber war wirklich nichts zu spüren. Bei der Präsentation der Jahresrechnung 2010 sowie des Budgets 2011 vernahm man erste Hustengeräusche und es erklomm einem das Gefühl einer leichten Atemnot. Diesen beiden Traktanden folgten mehrere Wortmeldungen und die Diskussionen zogen sich in die Länge.

 Sofortiger Rücktritt der Präsidenten

Beim Traktandum Wahlen liess der Präsident die Bombe platzen. Der allseits geschätzte "Tschibu" gab seinen sofortigen Rücktritt bekannt. Aufgrund chronischer Überbelastung im Job fehlt die Zeit um das Amt nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen und um seine Vorstandskollegen unterstützen zu können. Wer "Tschibu" kennt, weiss wie schwer ihm diese Entscheidung gefallen sein muss. Der Turnverein und all seine Mitglieder sind schliesslich eine Herzensangelegenheit. Die Diskussionen waren hitzig, aber sachlich und fair geführt. Dennoch erreichte das Thermometer mehr als 40 Grad Celsius. Ein Antibiotikum wäre das einzige hilfreiche Mittel, aber dieses fehlte ganz einfach. Ratlosigkeit und eine gewisse Hilflosigkeit wanderte von einem Gesicht zum Anderen. Die Suche nach einem Präsidenten wird den Vorstand in den nächsten Wochen ziemlich beschäftigen.

 Jungunternehmer des Jahres

Der Abend war gelaufen und die nachfolgenden Traktanden verkamen zur Nebensächlichkeit. Ja bis............ Es folgte der grosse Auftritt von Hauptjugileiter Ronnie Mühlbrett und seinem Nachfolger Fabio Rota. Dank ihnen keimte wieder Hoffnung auf und mit ihrem "Grossmutter-Rezept" drückten sie das Fieber auf ein erträgliches Mass. Diese beiden hätten die Auszeichnung "Jungunternehmer des Jahres" verdient. Mit innovativen Ideen schaffen sie es immer wieder die Jugendriege am Leben zu erhalten und die Jungen zum Sporttreiben zu motivieren. Für dieses Jahr haben sie wieder eine sensationelle Idee ausgedacht und die Jugendriegler können sich wirklich auf ein weiteres super Jahr freuen. Der Aufruf an alle Eltern: Schicken sie ihre Kinder doch in eine Schnupperturnstunde der Jugendriege Koblenz. Sie werden staunen.

Trotz allem was das Jahr 2010 ein tolles Jahr. Der Höhepunkt bildete sicherlich das Fest zum 100 Jahr Jubiläum. Für den imensen Einsatz wurden diverse Turner geehrt. Stell- vertretend wird an dieser Stelle Sepp Keller erwähnt, der für die Chronik verantwortlich zeichnete. Dank Sepp sind wieder alle Dokumente und Protokolle komplett und korrekt archiviert.

 Aufruf an alle Sportbegeisterte

Die Turner freuen sich auf neue Gesichter. Der Turnverein Koblenz ist ein bunter Haufen aufgestellter, positiv verrückter, lebensfreudiger und biertrinkender Sportbegeisterter. Die Turnstunden und das Jahresprogramm sind sehr abwechslungsreich. Turnen ist moderner als man denkt. Der TVK spielt Basketball, Unihockey, Fussball, Volleyball und trainiert für leichtathletische Disziplinen bei Turnfesten. Mittels Minitrampolin gelingt es ab und zu dem Himmel näher zu kommen. Bitte komm' doch einfach in ein Schnuppertraining. Der TVK turnt jeden Freitag von 20 Uhr bis 22 Uhr. Besuch' doch einfach unsere Homepage: www.tv-koblenz.ch.

Schlusswort 

Wer konnte ahnen, dass der Abend, der um 19 Uhr mit humorvollen Anekdoten begann, nach hitzigen Diskussionen um 23:55 Uhr mit Sorgenfalten enden würde. Wie beim Boxen gilt: Angezählt, aber noch lange nicht KO.

Koblenz

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25.07.2009

TV Koblenz am Turnfest in Wigoltingen/TG

Da wir dieses Jahr das Kreisturnfest in unserem Dorf durchführen und durch den grossen Arbeitsaufwand nicht selber starten können, haben wir uns entschlossen an einem ausserkantonalen Turnfest teilzunehmen.

Am Samstagmittag traten wir die Reise nach Wigoltigen an. Und dies in einem äusserst komfortablen, von der Firma Birchmeier Hoch und Tiefbau AG gesponserten Kleinbus. Wir waren sehr froh über diesen Luxus, denn die Turntaschen, Kühltruhen und sonstigen Mitbringsel sind im Zug immer umständlich zu transportieren. Die Fahrt ging direkt auf den Zeltplatz, wo wir zuerst unsere Nachtlager einrichteten. Nach der Anmeldung ging es los mit unserem ersten Wettkampfteil, der Pendelstafette. Die acht Läufer lieferten sich mit den gleichzeitig laufenden Gegnern, angefeuert von der brütenden Nachmittagssonne ein heisses Duell, und wurden dafür mit der Note 8,28 belohnt.

Nach einer einstündigen Pause folgte der zweite Wettkampfteil: Der Weitsprung. Wiederum waren acht Turner im Einsatz, und es war mehr als ersichtlich, dass sich die zahlreichen Trainingseinheiten in der Sandgrube gelohnt hatten. Mit einer Bestweite von 5.87 m hatte jedoch Yves Sennhauser die Nase, oder besser gesagt die Füsse, vorn.

Abends um halb sechs folgte unser dritter und letzter Wettkampfteil, bestehend aus dem 1000m Lauf und dem Fachtest Allround. Die vier Läufer beim 1000m Lauf erreichten trotz schwieriger Unterlage (Kies und Teer) eine gute Gesamtzeit, wobei das vereinsinterne Duell der Zwillinge diesmal an Sven Sennhauser ging. Er schaffte es mit einer fulminanten Aufholjagd, seinen „Hasen“ Yves auf den letzten 80m noch zu überholen, und kam mit einer Zeit von 3,04 min ins Ziel. Die Fachtestgruppe zeigte sich solidarisch und kämpfte ebenfalls um jeden einzelnen Punkt. Die Hitze war trotz später Stunde noch enorm, doch die sechs Turner zeigten eine gute Leistung, welche mit den Trainingsergebnissen übereinstimmte.

So können wir Koblenzer am Ende des Tages glücklich über das errungene Resultat und die guten Wettkampfanlagen sein, und feierten bei bester Stimmung bis in die Morgenstunden hinein. Wir sind alle froh uns trotz grossem Arbeitsaufwand für das eigene Turnfest, für diesen Anlass angemeldet zu haben. War die gute Vereinsleistung doch noch mal eine Bestätigung für den tollen Zusammenhalt, und wird so als letzter Ansporn für das am 27./28. Juni in Koblenz stattfindende Kreisturnfest genutzt. Wir laden alle herzlich ein bei uns vorbeizuschauen! 

Wigoltingen

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