31.01.2017

Förderbeitrag an die Jugi

Mit dem Entscheid – die Jugendriege finanziell zu unterstützen – haben die Koblenzer Männerturner unterstrichen, dass ihnen der Nachwuchs ein grosses Anliegen ist.

(fs) - In der heutigen Medienwelt ist es nicht einfach, an die Kinder und Jugendlichen  heranzukommen und sie für das Turnen zu begeistern. Entsprechend nehmen die Zuwachsraten ab, wovon Dorfvereine noch härter betroffen sind. Die Aktion ist ein Zeichen dafür, dass dem Umstand durchaus entgegengewirkt werden kann.

Entsprechend erfreut und hell begeistert zeigten sich die Verantwortlichen und Jugendlichen, als sie vom finanziellen Zustupf erfahren haben. Sie sind die Zukunft des Turnvereins, und mit dem ansehnlichen Betrag können sie sicher etwas anfangen. Dies geht auch aus dem untenstehenden Dankesschreiben vom Kassier Roger Märki hervor.

Dankesschreiben TV
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27.01.2017

Sie ist da, unsere neue Homepage…!

Präsident Daniel Rota durfte an der 79. Generalversammlung des Männerturnvereins Koblenz 18 Mitglieder und sechs Gäste willkommen heissen.

Apéro zur Begrüssung

(tk) - Traditionsgemäss wurden alle um 19:00 Uhr zu einem Apéro – diesmal spendiert von Thomas Kämpf – eingeladen. Anschliessend verwöhnte das Küchenteam vom Restaurant „Bahnhof“ die Männerturner mit einem Salat und Piccata milanese. Nach dem feinen Essen mussten anschliessend die 13 Traktanden abgearbeitet werden. Speditiv und mit viel Elan führte der Vorsitzende durch die Versammlung. In den Jahresberichten des Präsidenten und technischen Leiters Thomas Bartholdi liessen sie verschiedene Höhepunkte des vergangenen Jahres  nochmals Revue passieren. Aufgelockert durch zwei Powerpoint-Präsentationen von „Huck“ Blum wurden diese Rückblicke von der Versammlung mit viel Applaus verdankt. Die Jahresrechnung lag trotz einer Vermögensverminderung unter dem Budget. Die Teilnahme am Kantontalturnfest in Thun und die Beteiligung an der neuen Homepage waren die grössten Ausgabeposten. An dieser Stelle gebührt Sepp Keller – dem langjährigen Kassier – für seine perfekt geführte Kasse ein grosses Dankeschön.

Jahresprogramm 2017 vorgestellt

Nach einer Pause und dem sehr feinen Tiramisu wurde das Jahresprogramm für 2017 wie immer rege diskutiert. Neben der Volleyball-Wintermeisterschaft bilden die Teilnahme am Kantonalturnfest in Muri und dem Kreisspieltag in Tegerfelden die beiden sportlichen Highlights. Natürlich gehören auch der Maibummel, der Sommernachtshock, die Turnfahrt und der Herbstmarsch dazu. Die Koblenzer Männerturner freuen sich darüber, dass auch im letzten Jahr ein neues Mitglied gewonnen werden konnte. Wenhan Wang nimmt seit September 2016 regelmässig an unseren Turnstunden teil. Beim Traktandum Wahlen konnte der Tagespräsident Bernhard Gassler alle Vorstandsmitglieder in globo wieder wählen lassen. Mit grossem Applaus wurden der Präsident und die anderen Vorstandsmitglieder in ihren Aemtern bestätigt. Daniel Rota stellte der Versammlung unsere neue  Homepage vor. Unter „www.tv-koblenz.ch“ sind die Damenriege, der Turnverein und Nachwuchs sowie der Männerturnverein vertreten. Nach den vielen Sitzungen und langen Diskussion kam diese Seite jetzt genutzt werden. Bei den Ehrungen dankte der Vorsitzende verschiedenen Vereinsmitgliedern für ihre speziellen Einsätze. So durften Heinz Schmid, Jan Bartholdi, Oliver Wetzel, Stefan Schilling, Huck Blum, Felix Schneider, Christophe Seiler und Bernhard Gassler  einen Schoggi-Goldbarren in Empfang nehmen. Daniel Rota lobte zum Schluss nochmals alle Mitglieder für Ihr aktives Mitmachen und schloss die 79. Generalversammlung  um 23:45 Uhr.


Rest. "Bahnhof"

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16.12.2016

Spielabend zum Jahresabschluss

Bei der dritten Austragung der Vereinsmeisterschaft zwischen dem Männerturnverein und dem Turnverein ist der Plausch im Vordergrund gestanden.

(fs) - „Von einer eigentlichen Vereinsmeisterschaft kann keine Rede sein“, meinte Organisator Päde Binkert, als er die Teilnehmer kurz nach 20 Uhr in der Mehrzweckhalle begrüsste. Vielmehr ging es darum, sich in vier Ballsportarten zu messen. Dabei stand der MTV – bestehend aus Thomas B., Thomas K., Christoph S., Walti V., Huck B. und Roger M. – den weitaus jüngeren TV-Teams gegenüber. Diese wurden im Voraus in Blau und Rot aufgeteilt.

Damit die Belastung für Gelenke, Bänder und Muskeln nicht allzu gross sein sollte, erfolgte der Start mit Basketball. Gemäss Spielplan gab es eine einfache Runde, wo die Anzahl Körbe in die Wertung kamen. Bedeutend intensiver ging es im Unihockey zur Sache. Auf jeder Seite befanden sich drei Feldspieler inklusive Torhüter im Einsatz. Obwohl die Jungen mit ihrer Schnelligkeit und Technik gewisse Vorteile hatten, kam es auch hier zu knappen Resultaten. Bedeutend mehr Treffer waren beim Fussball zu verzeichnen. Beim Schiessen auf die Medizinbälle musste Rücksicht auf die Bodenmarkierungen genommen werden. Wegen Betretens der Verteidigungszone führte dies zu manchen Regelverstössen. Zu guter Letzt wurde das Volleyballnetz gespannt, um mit dem 270 Gramm leichten Spielball das eigene Punktekonto zu erhöhen.

Um 22:35 Uhr ertönte der offizielle Schlusspfiff bei der allerletzten Begegnung. Nach dem Shakehands wurde umgehend zum gemütlichen Teil übergeleitet. An der Tischreihe im Foyer gab es Cervelat mit Brot. Von eher nebensächlicher Natur war die Rangverkündigung: 1. Team Rot, 2. MTV, 3. Team Blau.


Koblenz

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12.11.2016

Turnerabend 2016

Mit zehn fantasievollen und höchst unterhaltsamen Querschnitten aus der Märchenwelt haben die hiesigen turnerischen Vereine eine vorzügliche Schau auf die Bühne gelegt.

Letzten Samstag Abend stimmte einfach alles! Die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz belegt. Dekorationen und Servicepersonal hatten Märchenhaftes an sich. Der junge Neo-Präsident, Nikolas Kämpf, bestand seine Feuertaufe als OK Chef mit Bravour. Die hiesige Trudi Gerster (Fabio Rota) war viel mehr als eine Erzählerin zum Überbrücken. Sie war humorvoll, geistreich und spielte ihre Rolle hervorragend, auch wenn die Scheinwerfer nicht auf sie gerichtet waren.

Die Wunderwelt der Märchen

Die zehn Auftritte der einzelnen Riegen und Vereine waren einfach grosse Klasse. Kein Wunder wurden stets Zugaben gefordert. Eine solche gab es auch freiwillig mit den drei standhaften Tenören. Imponiert hatte bei allen der Einfallsreichtum, die Auftrittsformen und deren brillante Umsetzung. Hinter den scheinbar so lockeren Auftritten stecke enorm viel Arbeit, teils im Hintergrund und den Proben getätigt. Im Leiterteam zeichneten Einzelne gar zweimal für eine Performance verantwortlich. Wie glücklich können sich Dorfvereine fühlen, die solche motivierten Könner in ihren Reihen wissen!

Vom Froschkönig zu den Zwergen

Natürlich berührten die Vorführungen der Kleinsten am meisten. Sie waren wirklich herzergreifend. Zuerst die Meitliriege Klein, die solch so vortrefflich zum Bühnenbild ergänzten. Dieses hatte der grosse Hofkünstler Huck Blum geschaffen und zeigt die verschiedenen Ausschnitte der aufgeführten Märchen vortrefflich. Mit Flossen zeigte die Geräteriege ihre Verbundenheit mit dem Froschkönig auf, einem Prachtexemplar für alle Amphibienfreunde. Allein schon durch ihre Anzahl imponierte die Jugendriege, die gekonnt sieben Geisslein wieder auferstehen liess und den bösen Wolf im Bach versenkte. „Sweet Sixteen“, hiess die auf die Bühne gezauberte Geburtstagsparty der Meitliriege Gross, die es so richtig krachen liess. Als letzte der Nachwuchshoffnungs-Formationen ging die Geräteriege zu Werke. Sie zeigte gewagte Schwünge und Sprünge rund um das lange Haar von Rapunzel.

Viel Spass mit den Grossen

Bei so viel Jugendpower, wollten die Erwachsenen nicht nachstehen. Auch sie zündeten ein turnerisches Feuerwerk nach dem anderen. Ganz neue Wege beschritt die Damenriege in ihrem Zauberbuch. Darin verblüffte sie mit Gewändern aus einer Mischung von Burka und Sky Diving Anzug.
Die Turner setzten voll auf Aktion, liessen Tarzan brüllen und Dschungeltiere auftreten. In Ermangelung einer Liane musste die gut ausgerüstete Jean dranglauben. Der Vorfreude auf die anstehende Skisaison entsprechend, schüttelte der Frauenverein ihre Betten im Kissentanz. Für den spassvollen Höhepunkt sorgten die sieben Zwerge des Männerturnvereins. Natürlich glänzten auch sie nochmals in einer Zugabe. Das Abschlussbild aller Auftretenden zeigte ein vortreffliches Porträt aller turnerischen Vereine, auf die das ganze Dorf stolz sein darf.

Bericht von Peter Daniel Schmutz (pds)




Koblenz

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Mädels

03.09.2016

Das herrliche Bergwetter genossen

16 Mitglieder des Männerturnverein Koblenz sind beim Tagesausflug auf den Oeschinensee voll und ganz auf ihre Kosten gekommen.

(fs) - Bei den Männerturnern gehört es zur Tradition, dass sie sich am ersten Samstag im September auf die Vereinsreise begeben. Diesmal war der Anfahrtsweg ins Berner Oberland zeitaufwändiger als sonst. Deshalb wurde die Besammlung bereits auf sieben Uhr bei der Haltestelle Koblenz-Dorf angesetzt. Dort händigte Kurt Spörri jedem die Aktions-Tageskarte aus. Er hat zusammen mit Stefan Schilling die diesjährige Turnfahrt ausgekundschaftet und organisiert. Wie es schon am frühen Morgen den Anschein machte, sollte auch das Wetter seinen Anteil zum guten Gelingen leisten.

Zuerst per Bahn und Schiff

Die Reisegruppe gelangte mit dem Zug via Turgi und Olten nach Thun, wo sogleich der Wechsel aufs Wasser erfolgte. Auf dem Linienkurs Nr. 125 gab es unter dem Schiffsdeck einen feinen Kaffee mit Gipfeli. Bei der Anfahrt auf die Anlegestelle konnte das auf einer kleinen Halbinsel gelegene Schloss Spiez – dem kulturellen Wahrzeichen am Thunersee – bestaunt werden. Nachdem der kurze Anstieg zum Bahnhof bewältigt wurde, ging es nochmals auf die Schiene, und zwar jene von der BLS-Normalspur. Kurz vor Mittag waren die Koblenzer bei stahlblauem Himmel im eigentlichen Ausgangspunkt im Kandertal angekommen.

Bundesrat Adolf Ogi-Strasse

Von Kandersteg ist der Oeschinensee über mehrere Wanderwege oder per Gondelbahn erreichbar. Die Panoramagondel hat 2008 das ehrwürdige Sesselbähnli mit seitlicher Blickrichtung abgelöst. Ein Teil des Fussweges trägt den Namen des bekanntesten Einwohners, von dem der Ausspruch „Freude herrscht“ stammt. Von der Bergstation waren es auf der leicht abfallenden Strecke etwa 20 Minuten Gehzeit bis zum See, wo gleich die erste Einkehr zum Mittagessen wahrgenommen wurde. Auch diejenigen mit Verpflegung aus dem Rucksack fanden auf der linken Uferseite ein schattiges Plätzchen. Dass es ein beliebter Badesee ist, zeigte sich an diesem Sonnentag in aller Deutlichkeit.

Das Juwel der Bergseen

Der Wasserspiegel liegt auf einer Höhe von 1578 m. Der See ist bei normalem Wasserstand 56 m tief und hat eine Fläche von 1,1 km², womit er zu den grösseren Bergseen in der Schweiz zählt. Er entstand durch den Bergrutsch einer Flanke des Doldenhorns, der den Wasserabfluss blockierte. Seit 2007 gehört der Oeschinensee zum erweiterten UNESCO-Weltnaturerbe, was das Gebiet Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch umfasst.

Der See ist ost- und südseitig von den Dreitausendern Blüemlisalp, Oeschinenhorn, Fründenhorn und Doldenhorn eingerahmt. Er wird von deren Gletscherbächen gespeist. Der Öschibach fliesst unterirdisch durch die Abriegelung des Sees ab, tritt aber bald wieder ans Tageslicht. Sein Wasser wird zur Trinkwasserversorgung und zur Stromproduktion genutzt. Ein in der Gondel mitfahrender Betriebsmitarbeiter wusste folgendes zu berichten: „Wegen eines ungewöhnlich geringen Schneebelags konnte im Dezember 2015 der Bergsee erstmals seit 19 Jahren für Schlittschuhläufer geöffnet werden.“

Abstieg auf zwei Arten

Im Verlaufe des weiterhin prächtigen Nachmittages schnürten die meisten die Schuhe, um den gelb markierten Wanderweg ins Tal unter die Füsse zu nehmen. Auf der asphaltierten Strasse wurde nach 600 Metern die richtige Abzweigung genommen, wobei auf der steilen Skipiste gutes Schuhwerk von Vorteil war. Der schmale Pfad schlängelte sich den Hang hinab bis in den dichten Wald. Unten im alten Dorfteil führte die Route direkt zum Bahnhof, je nach Zeit und Laune reichte es noch zu einem Zwischenstopp.

Die restlichen sechs Mitglieder, welche sich das Bergablaufen ersparen wollten, machten von der Möglichkeit Gebrauch, gegen einen Obolus mittels Elektro-Mobil zurück zur Bergstation transportiert zu werden. Vorbei an der Sommerrodelbahn ging es mit der Gondelbahn innert Minutenfrist talwärts. Die Rückfahrt in heimische Gefilde erfolgte ausschliesslich mit der Eisenbahn, sodass der Ausflug vor dem Eindunkeln zu Ende ging. Einige blieben im Zugsabteil sitzen, um eine Haltestelle weiter noch ans „Rietheimer Bierfest“ zu gehen.


Kandersteg

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28.07.2014

Koblenzer am Turnfest in Kaiserstuhl

(rm) Am letzten Wochenende starteten die turnenden Vereine aus Koblenz in verschiedenen Disziplinen am Kreisturnfest in Kaiserstuhl und zeigten dort, dank vollem Einsatz, sehr gute Leistungen. Am Samstagmorgen versammelten sich die Mitglieder der Damenriege, Turnvereins und des Männerturnvereins auf dem Bahnhof. Mit im Gepäck waren dieses Mal neben Sonnenhut und Regenjacke auch verschiedene Bälle, Gummiringe, Intercrosszubehör und Nagelschuhe.

MTV und DR in Hochform 

Gut gelaunt und topmotiviert trafen die Koblenzer auf dem Festgelände ein und konnten sich sofort einen guten Überblick über das kompakte Festgelände verschaffen. Obwohl die 14 TurnerInnen sich doch bereits am Tag zuvor warm gelaufen hatten, wurden vor dem ersten Start alle Muskeln und Gelenke noch einmal gelockert und gedehnt. Den Auftakt zum Fit und Fun machte die Disziplin Fuss-BALL-Korb. Die Treffsicherheit beim Fussballspielen war teilweise hervorragend, während die Früchte, resp. der Korb, für einige an diesem Tag etwas zu hoch hingen. Die Trainingsleistungen konnten nicht alle ganz erreicht werden, aber die Stärke lag hier ganz sicher im Team, was mit einer Note von 8.95 bewertet wurde. Die 2.Aufgabe war das Intercross. Eine Gruppe blieb fehlerlos und erhielt beste Stilnoten. Bei den nachfolgenden Trios schlichen sich zwar kleine Unsicherheiten ein, welche die Koblenzer aber nicht aus dem Konzept brachten. So dass diese Topleistung mit der ausgezeichneten Note von 9.49 honoriert wurde. Mit einer Note von 9.22 im 1.Wettkampfteil waren die Erwartungen aber insgesamt übertroffen worden.

Nach einer kurzen Pause flogen verschiedenste Bälle in der Aufgabe Ball-Kreuz während 2 Minuten durch die Luft. Die Wurf- und Fangtechniken liessen keine Wünsche offen. Wegen eines unglücklichen Ballverlustes konnte eines der beiden Teams nicht ganz an die letztjährigen Leistungen anknüpfen, nichts desto trotz konnte eine Note über 9 verbucht werden. Das wahre Können zeigten die KoblenzerInnen aber im Umgang mit dem Unihockeyschläger. Drei Duos spurteten so schnell und sicher um die Stangen, dass sie Traumnoten von 9,4 bis zur Maximalnote 10,0 erreichten. Das Resultat im 2.Teil lag mit der Note 9.10 durchaus im Rahmen der Erwartungen.

Der dritte und letzte Wettkampfteil startete mit der Paradedisziplin von Doris und Thomas. Keiner fängt die Moosgummiringe so sicher und schnell wie sie. Die 5 LäuferInnen mussten sich deshalb ziemlich ins Zeug legen, um mit ihrem Tempo mithalten zu können. In dieser Disziplin konnte mit der Note 9.43 ein Topresultat bejubelt werden. Den Abschluss machte die Aufgabe Tennis-BALL-Rugby. Hier zeigte sich wieder einmal, dass die Stärke der Damenriege und des Männerturnvereins in der Gesamtheit liegt. Während die Einen Mühe mit dem Treffen des Brettes bekundeten, liefen die Anderen zu Hochform auf und absolvierten den Parcours mit traumwandlerischer Sicherheit. Im Durchschnitt lag die Note des 3.Wettkampfteils bei einer hervorragenden 9.27.

Mit der Gesamtnote von 27.59 konnten die Koblenzer den hervorragenden 6.Platz in der 2.Stärkeklasse bei den Frauen/Männern feiern.

Turnverein mit vielen jungen Turnern 

Bei den 14 Turnern war vor dem Wettkamfteil die Motivation und Elan sichtlich spürbar. Nervosität sicherlich bei den 4 Jungturner, die zum ersten Mal ein Turnfest besuchten. Bei der ersten Disziplin der Pendelstaffette 80m hatten sich die Koblenzer viel vorgenommen. Der Start konnte nicht besser sein, Niko sowie Roger machten das Tempo. Doch leider ging es nicht ohne Verletzungen. So mussten wir uns während der Stafette zwei Verletzungen verbuchen. Beide durften sich danach die Leistenzerrung behandeln lassen. Muskelverletzungen bei einem Spring sind nicht nnur schmerzhaft, sondern schlagen auch auf der Stoppuhr zu Buche. Die zweite Disziplin, der Weitsprung war bereits in den Wintermonaten ein Dauerthema beim Leiterteam. Diverse Hüpftrainings wurden bis zur völligen Erschöpfung gemacht. Der ganze Aufwand konnte sich sehen lassen. Aber auch in dieser Disziplin mussten wir wieder einen Verletzen datieren. Leider hat es diesmal einen der Erfahrenen erwischt. Dies hatte eine komplette Teamumstellung beim abschliessendem Fachtest zur Folge. Hier fehlte es dem Turnverein ein wenig am Wettkampfglück und das Wetter half hier nicht mit. Trotzdem oder gerade deswegen wurde man frenetisch unterstützt. Die Resultate haben noch Luft nach oben, jedoch das Hauptziel mit einer jungen motivierten Turnertruppe teilzunehmen wurde übertroffen.

Im Anschluss an die Wettkämpfe haben die turnenden Vereine die ganzen Strapazen des Turnfest feuchtfröhlich bei Mineralwasser und Tee ausgeklungen.

Podestplatz für die Jugi Koblenz

Mit viel Elan und Vorfreude reisten die Koblenzer Mädchenriege und Jugi am Sonntag um neun Uhr nach Kaiserstuhl. Den trüben Wetteraussichten zum Trotz war die Stimmung schon im Zug auf Hochtouren. Zu hoch für einige Mitreisende wie sich herausstellte, nahmen diese doch Reissaus von den aufgedrehten Kindern.

Ladis first gilt auch in Turnerkreisen. So starteten die Mädchen zuerst mit  grosser Fanunterstützung der Knaben zum Hindernislauf. Die Trainingsleistungen konnten alle gehalten oder gar verbessert werden. So resultierte eine solide Note von 6:84 in dieser Disziplin. Als nächste Disziplin stand die Pendelstafette an. Auch hier wurden gute Notenpunkte erlaufen. Während die Mädchen eine 7.14 herausholten, gelang es den Knaben auf eine 7.79 zu steigern. Fast so schnell wie beim Sprint wurde auch das Mittagessen eingenommen um danach den Süsswarenstand zu plündern. Gut gestärkt trat die Koblenzer Turnjugend den nächsten Wettkampfteil an. Mit einer Disziplinnote von 8:04 und der Turnfestbestzeit von Felix unterstrichen die Jungs, dass der Hindernislauf ihre Lieblingsdisziplin ist. Gleichzeitig versuchten die Mädels möglichst viele Meter hinter sich oder hinter ihr Wurfgeschoss zu bringen. Auch dieser Wettkampfteil gelang mit den Wertungen von 7.03 im Weitsprung und 7.86 im Ballwurf sehr gut. Jetzt war für die Mädels der Wettkampf abgeschlossen und sie konnten sich ganz auf die moralische Unterstützung der Jungs konzentrieren., welche noch im Ballwurf und Steinheben anzutreten hatten. Die Fangemeinde war nun auch um mehrere Eltern und Geschwister angewachsen. Möglicherweise ist es dieser zahlreichen Unterstützung zu verdanken, dass die beste Note der Koblenzer nun erkämpft wurde : 8.54 im Ballwurf. Zum ersten Mal wurde in der Disziplin Steinheben gestartet. Das gute Resultat von 7.48 wird die Turner sicher motivieren wieder in dieser Disziplin anzutreten.

Zum Glück war als der heftigere Regen ansetzte der verkürzte Festakt im grossen Zelt angesagt, so konnte man trockenen Hauptes zur Siegerehrung schreiten. Die Mädchen erzielten mit einer Gesamtnote von 21.39 den guten 8. Schlussrang in der 3. Stärkeklasse während die Knaben mit 23.89 Punkten den hervoraggenden 3. Rang belegten. Die Freude über den gewonnen Pokal war riesig.


Kaiserstuhl

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TV

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Mädels