24.06.2017

Mit junger Truppe am Turnfest

Mit über 20 Turnenden mit ans Turnfest zu fahren, das gab es schon lange nicht mehr in der Vereinsgeschichte des TV Koblenz. Dass davon mehr als die Hälfte zum ersten Mal an einem Turnfest ist, erst recht nicht.

Umso spannender war es für die vier Frauen aus der Damenriege und sieben Jugendriegen-Aufsteiger, ein doch ziemlich grosses Turnfest mitzuerleben. Die strahlenden Gesichter zeigten, dass es ihnen gefallen hat.

21 Frühaufsteher

Am Bahnhof um 5.30 Uhr am Samstagmorgen vor einer Woche bewegten sich die 21 Turnenden noch nicht so ganz flüssig. Beim Eintreffen in Muri um 6.50 Uhr öffnete sich doch der ein oder andere Mund zu einem ausgelassenen Gähner. Da bereits um 8.30 Uhr der erste Wettkampfteil, Fachtest Allround, angesagt war, blieb nicht viel Zeit. Es hiess: Umziehen, Aufwärmen, Startnummern anziehen und „Los geht´s!“

Geschicklichkeit und Schnelligkeit

Mit Holzbrettern, Tennisbällen und Beachball-Schlägern wurde während zweimal drei Minuten ein ganz schön komplizierter Ablauf geturnt. Dabei galt es, Geschicklichkeit und Schnelligkeit in viele Punkte und eine gute Note umzuwandeln. Ähnlich ging es beim zweiten Teil weiter. Während vier Turner auf der Weitsprunganlage um die Wette sprangen, hatte der andere Teil der Gruppe einen Unihockeyschläger in der Hand. Dieser versuchte mit guten Zuspielen viele Punkte zu ergattern. Beim Weitsprung zeigte sich, wie weit man an einem guten Tag segeln kann. Mit 5.38 Metern im Schnitt traf wohl jeder seine Leistung auf den Punkt.

Pendelstafette zum Abschluss

Gemeinsam wurde zum Abschluss des dreiteiligen Wettkampfes die Pendelstafette gerannt. Auf einer ziemlich unebenen Wiese galt es, 80 Meter in möglichst schneller Zeit zu laufen und keine Übergabefehler zu machen. Auch dieses Ziel wurde erreicht und der TV Koblenz konnte ausgepowert zum Mittagessen gehen.

Der Nachmittag wurde in der anliegenden Badi schlafend ausgenützt. Reserven für eine lange Nacht auf dem Festgelände wollten unbedingt gefüllt werden. Bei stickiger Luft unter den Zeltdächern mit 14´000 Leuten wurde dann fröhlich bis in die Morgenstunden getanzt. Und am Sonntagmittag sah das Bild der Turner aus Koblenz ganz ähnlich aus, wie am frühen Samstagmorgen.


Muri

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17.03.2017

67. GV Damenriege

Ganz im Zeichen von Neueintretenden

KOBLENZ (ei/di) – Zur  67. Generalversammlung begrüsste die Präsidentin Iris Erdin die Mitglieder der Damenriege zum letzten Mal im Restaurant „Blume“ in Koblenz. Dieses Jahr war es eher eng im „Blueme-Stübli“, da sich neben 17 Aktiv- und Ehrenmitgliedern, zwei Passivmitgliedern und fünf Gästen aus den anderen turnenden Vereinen noch drei künftige Mitglieder den Platz teilen mussten.

Im Gedenken an die im letzten November verstorbene Doris Christen, langjährige Vizepräsidentin, Aktiv- und Ehrenmitglied, zündete die Präsidentin eine Kerze an. In einer Schweigeminute wurde ihr gedacht. Die Turnerfamilie wird sie als aufgestellte, engagierte Persönlichkeit und fröhlichen Menschen in bester Erinnerung behalten.  

Rück- und Ausblick

Der Jahresbericht der Mädchenriege – auf Grund der Lottozahlen der vergangenen Woche - wurde von der Hauptleiterin Myrta Roesch witzig per Beamer vorgetragen. Es ist noch nicht so lange her, dass nur wenige Mädchen in der Halle anzutreffen waren. Inzwischen sind es rund 25 Mädchen, die sich wöchentlich eine Stunde in der Mehrzweckhalle austoben! Die Damenriegen-Leiterin Corinne Thoma jonglierte in ihrem Bericht mit lauter Buchstaben und Abkürzungen, die zunächst keinen Sinn ergaben. Nach und nach wurden die kaum entschlüsselbaren Codes von ihr vor der Versammlung aufgelöst, was zu lautstarkem Gelächter führte.

Karin Nyffenegger berichtete über die unglaublich vielen Einsätze des Geräteturnens. Die Turnerinnen nahmen an den Wochenenden in der ganzen Schweiz erfolgreich an Wettkämpfen teil.

Die Damenriege-Präsidentin Iris Erdin warf ihrerseits einen Blick zurück in das erfolgreiche vergangene Vereinsjahr. Die äusserst unterhaltsamen und kreativen Berichte wurden mit grossem Applaus verdankt.

Auch in diesem Jahr stehen viele Aktivitäten auf dem Programm. Die Schwerpunkte neben verschiedenen Wettkämpfen, Spielturnieren und gemütlichen Aktivitäten, bilden die Teilnahme am Kantonalfest in Muri, die Mithilfe an der Badenfahrt, die Turnfahrt in die Bodenseeregion und die erstmalige Durchführung eines Oktoberfests in der Mehrzweckhalle. 

Kasse: Dank der Turnshow und den Einnahmen aus der Papiersammlung konnte im vergangenen Vereinsjahr ein Gewinn von knapp 2000 Fr. erwirtschaftet werden. Das Budget für dieses Jahr lässt ein kleines Defizit erwarten.

Die Kasse des Geräteturnens weist eine leichte Vermögensabnahme aus. 

Mutationen und Ehrungen

Mit herzlichem Applaus konnten vier Frauen als Aktivmitglieder in die Damenriege

aufgenommen werden: Li Ding, Tatiana Fedornakova, Daniela Nüssli und Monika Schiller. Eine Turnerin wechselt aus beruflichen Gründen zur Passivmitgliedschaft und ein Passivmitglied verabschiedet sich aus der Riege.

Auch dieses Jahr konnten einige Turnerinnen für ihre langjährige Vereinstreue geehrt werden.

10 Jahre:       Erika Wanzenried: Aktuar Getu, Revisorin DR; Claudia Bütler, Sponsor

15 Jahre:       Daniela Rosato, Getu

20 Jahre:       Beatrice Böhringer, Sponsor

25 Jahre:       Beatrice Auer, passiv

35 Jahre:       Daniela Inderwildi, Ehrenmitglied aktiv; Elena Zihlmann, passiv

40 Jahre:       Helga Moser, Sponsor

50 Jahre:       Bea Schmid, Ehrenmitglied, passiv 

Weniger als drei Absenzen hatten zwar nur Corinne Thoma und Daniela Inderwildi vorzuweisen, doch die Leiterin war mit dem Einsatz und Eifer aller Turnerinnen sehr zufrieden. 

Vorstand und Statutenrevision

Einige Vorstandsmitglieder sind schon lange im Amt, die Präsidentin gar schon elf Jahre! Sie und die Kassierin wollen an der nächsten GV ihr Amt abgeben. Der Vorstand erachtet es als sinnvoll, die Übergänge fliessend zu gestalten. Deshalb wurden die Mitglieder angefragt, wer sich eine Mitarbeit im Vorstand vorstellen könnte und sich im laufenden Jahr schon einen Einblick verschaffen und Mithilfe leisten würde. Erfreulicherweise stellen sich Christine Schwarz und Daniela Nüssli als „Schnupperstifte“ zur Verfügung. 

Die aktuellen Statuten aus dem Jahr 1981 bedürfen dringend einer Revision. Die Versammlung stimmte dem vom Vorstand unterbreiteten Vorschlag einstimmig zu.

Die neuen Statuten können aber erst nach der Annahme durch den Stammverein TV Koblenz und nach der Genehmigung durch den Kreisvorstand Zurzach in Kraft gesetzt werden. 

Verschiedenes

Homepage: Das Vorstandsmitglied Myrta Roesch stellt der Versammlung am Beamer die neue Homepage von TV, MTV und Damenriege vor. So können Jahresprogramm, Bilder und weitere Informationen jederzeit gefunden werden.

Zum Schluss bedanken sich die Gäste aus Frauenturnverein, Turnverein und Männerturnverein für die Einladung und die gute Zusammenarbeit. Sie wünschen der Riege ein weiteres erfolgreiches und sportliches Vereinsjahr und freuen sich auf gemeinsame Turnstunden. Bevor die Präsidentin die Generalversammlung um 22.15 Uhr schliesst, übergibt sie der Wirtin Ursula Widmer für die jahrelange Gastfreundschaft mit herzlichen Dankesworten ein Frühlings-Arrangement.


20:00

Restaurant Blume

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13.12.2016

Adventsfensterbummel

Eine kleine Schar von rund 7 Turnerinnen machte sich auf den Weg, die Adventsfenster zu entdecken und zu bewundern


19.00

Besammlung bei Mehrzweckhalle

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06.12.2016

Lustiger Chlaushock 2016

​Nach den anstrengenden Wochen rund um die Novemberaufführung gönnte sich die Damenriege einen gemütlichen Chlaushock in der Krone Rietheim.

Aber die Koblenzer Damen wären ja kein Sportverein, wenn sie diesen nicht doch etwas mit Bewegung umrahmen würden. So begab sich die Mehrheit der Turnerinnen schon um 19:00h auf den Weg. Zügig wanderten sie nach Rietheim und trafen noch vor den nachgereisten Zugfahrerinnen ein. Die grosse Tafel war wie gewohnt mit Samichlaus-Utensilien dekoriert. Die hungrigen Damen wurden nun mit drei Gängen Spaghetti verwöhnt. Wer noch Platz im Magen hatte, bestellte ein Dessert.

Endlich erklärte die Aktuarin, wozu jede Turnerin ein kleines Präsent mitgebracht hatte. Um diese kleinen Überraschungen wurde nun gewürfelt. Wer eine sechs würfelte, bekam ein Päckli. Bei einer fünf musste man die Geschenke zweier Kolleginnen austauschen. Die 20 Turnerinnen fieberten gemeinsam um die Würfelpunkte. Die schönsten Pakete wechselten die Besitzerin so oft, dass sie mindesten dreimal rund um die Tafel gereicht wurden. Nicht ganz ernst gemeinte Grabenkämpfe und entsprechende Allianzen bildeten sich. So wurden einzelne Überraschungen gezielt in die eigene Familie oder in andere Seilschaften hineingetauscht. Andere wurden bewusst von den Besitzerinnen weggetauscht. Bis endlich alle Frauen zu ihrem Geschenk kamen, stieg die Spannung sowie der Geräuschpegel stetig an. Doch gleich nach dem Auspacken war für die Zugreisenden Aufbrechen angesagt. Eine kleine Gruppe liess es sich allerdings nicht nehmen, auch den Heimweg zu Fuss zu bewältigen und so den lustigen Abend noch an der frischen Luft ausklingen zu lassen.


19:00

Krone Rietheim

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12.11.2016

Turnerabend 2016

Mit zehn fantasievollen und höchst unterhaltsamen Querschnitten aus der Märchenwelt haben die hiesigen turnerischen Vereine eine vorzügliche Schau auf die Bühne gelegt.

Letzten Samstag Abend stimmte einfach alles! Die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz belegt. Dekorationen und Servicepersonal hatten Märchenhaftes an sich. Der junge Neo-Präsident, Nikolas Kämpf, bestand seine Feuertaufe als OK Chef mit Bravour. Die hiesige Trudi Gerster (Fabio Rota) war viel mehr als eine Erzählerin zum Überbrücken. Sie war humorvoll, geistreich und spielte ihre Rolle hervorragend, auch wenn die Scheinwerfer nicht auf sie gerichtet waren.

Die Wunderwelt der Märchen

Die zehn Auftritte der einzelnen Riegen und Vereine waren einfach grosse Klasse. Kein Wunder wurden stets Zugaben gefordert. Eine solche gab es auch freiwillig mit den drei standhaften Tenören. Imponiert hatte bei allen der Einfallsreichtum, die Auftrittsformen und deren brillante Umsetzung. Hinter den scheinbar so lockeren Auftritten stecke enorm viel Arbeit, teils im Hintergrund und den Proben getätigt. Im Leiterteam zeichneten Einzelne gar zweimal für eine Performance verantwortlich. Wie glücklich können sich Dorfvereine fühlen, die solche motivierten Könner in ihren Reihen wissen!

Vom Froschkönig zu den Zwergen

Natürlich berührten die Vorführungen der Kleinsten am meisten. Sie waren wirklich herzergreifend. Zuerst die Meitliriege Klein, die solch so vortrefflich zum Bühnenbild ergänzten. Dieses hatte der grosse Hofkünstler Huck Blum geschaffen und zeigt die verschiedenen Ausschnitte der aufgeführten Märchen vortrefflich. Mit Flossen zeigte die Geräteriege ihre Verbundenheit mit dem Froschkönig auf, einem Prachtexemplar für alle Amphibienfreunde. Allein schon durch ihre Anzahl imponierte die Jugendriege, die gekonnt sieben Geisslein wieder auferstehen liess und den bösen Wolf im Bach versenkte. „Sweet Sixteen“, hiess die auf die Bühne gezauberte Geburtstagsparty der Meitliriege Gross, die es so richtig krachen liess. Als letzte der Nachwuchshoffnungs-Formationen ging die Geräteriege zu Werke. Sie zeigte gewagte Schwünge und Sprünge rund um das lange Haar von Rapunzel.

Viel Spass mit den Grossen

Bei so viel Jugendpower, wollten die Erwachsenen nicht nachstehen. Auch sie zündeten ein turnerisches Feuerwerk nach dem anderen. Ganz neue Wege beschritt die Damenriege in ihrem Zauberbuch. Darin verblüffte sie mit Gewändern aus einer Mischung von Burka und Sky Diving Anzug.
Die Turner setzten voll auf Aktion, liessen Tarzan brüllen und Dschungeltiere auftreten. In Ermangelung einer Liane musste die gut ausgerüstete Jean dranglauben. Der Vorfreude auf die anstehende Skisaison entsprechend, schüttelte der Frauenverein ihre Betten im Kissentanz. Für den spassvollen Höhepunkt sorgten die sieben Zwerge des Männerturnvereins. Natürlich glänzten auch sie nochmals in einer Zugabe. Das Abschlussbild aller Auftretenden zeigte ein vortreffliches Porträt aller turnerischen Vereine, auf die das ganze Dorf stolz sein darf.

Bericht von Peter Daniel Schmutz (pds)




Koblenz

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Mädels

25.09.2016

Moderne Turnfahrt mit modularem Aufbau

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Unter diesem Motto erlebte die Koblenzer Damenriege am vergangenen Wochenende eine tolle Turnfahrt.

KOBTENZ (hbö) - Modul 1 startete um 8.20 Uhr bei der Turnhalle. Auf verschlungenen Wegen wanderten die Turnerinnen nach Mandach. Dort wurde das erste Modul mit einem kräutergespickten Apdro abgeschlossen. Die Abnützungserscheinungen nach dem dreistündigen erstenTeil konnten nun im zweiten Teil gemildert werden. Nach einem spannenden Rundgang durch Maja Stürmers Kräutergarten durften die Turnerinnen eine Salbe nach Wahl herstellen. Die Blackensalbe, geeignet für Gelenkschmerzen, wurde am häufigsten gewählt und sofort nach der Fertigstellung getestet. Pünktlich um 16 Uhr öffnete sich bei der Kirche Mandach das Transferfenster, bei dem heimkehrende und ankommende Teilnehmerinnen ausgetauscht wurden. Mit einem Foto der «Frauschaft» begann das nächste Modul. Nach kurzem Aufstieg und steilem Abstieg durch die Hottwiler Rebberge folgte endlich eine Kaffeepause. Offensichtlich ist die Reiseleiterin keine Kaffeetrinkerin, sie konnte jedoch schnell von der Notwendigkeit einer solchen Pause überzeugt werden. So gestärkt wurde das Gästehaus Flösser im Nu bezogen. Nach einer kurzen Erholungsphase machte sich die Schar auf den Weg zum Restaurant Bären, wo sie ein köstliches Dreigangmenü erwartete. Diesen sehr aktiven Tag beschlossen die Frauen mit einem gemütlichen Abend, der mit kreativen Wortschatzerweiterungen bereichert wurde.

Synergien genutzt 

Um den Bedürfnissen sämtlicher Altersgruppen gerecht zu werden, hatte die Leiterin den Zmorge auf 9.30 Uhr festgesetzt. In einem modernen Projekt sollen auch immer Synergien getrutzt werden. Um auch diesen Aspekt zu berücksichtigen und die geballte Menge an geschickten, fleissigen Händen zu nutzen, organisierten die kreativen Köpfe der Dekogruppe das Material für die kommende Turnshow von Mitte November. So stellten die Frühaufsteherinnen, mit knurrendem Magen, schon vor dem Zmorge Rosenranken her. Nach dem feinen Frühstück ging die Arbeit natürlich noch besser von der Hand. Dank des Materialtransports konnte die Reise mit leichtem Gepäck weitergeführt werden. Wer mitgezählt hat, weiss, dass nun das vierte Modul an der Reihe war. Mit dem Postauto ging es weiter nach Laufenburg, wo eine Stadtführung auf dem Programm stand. Die anderthalb Stunden, bereichert mit persönlichen Anekdoten und geschichtlichen Fakten, vergingen wie im Flug. Den Frauen werden vor allem die Ausführungen über den Schlossberg, die Stadtkirche und über die Landesmutter Maria Theresia in Erinnrerung bleiben. Um den Geist der Stadt Laufenburg beidseits des Rheins zu spüren, fand der Zvierihalt ennet dem Fluss statt. Es blieb auch noch Zeit, um die schönsten Ecken der Stadt zu erkunden oder die schöne Altstadt zu geniessen. Auf der Heimreise wechselte die Gruppe vom Postauto noch aufs Schiff, welches sie gut nach Koblenz brachte. 

Nach zwei wunderschönen und ereignisreichen Tagen bereitet sich die Damenriege nun voller Elan auf die Turnervorstellung zum Thema «Märliwelt» vor. Die Turnerinnen danken der Organisatorin Myrta und dem netten Gepäcktransporteur für den reibungslosen Ablauf der Reise und den super Service 

Koblenz-Hottwil-Laufenburg-Koblenz

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24.09.2016

Jubiläumsreise nach Budapest

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Unter diesem Motto erlebte die Koblenzer Damenriege am vergangenen Wochenende eine tolle Turnfahrt

Moderne Turnfahrt mit modularem Aufbau



Mandach und Hottwil

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18.03.2016

66. GV Damenriege

Mit 66 Jahren fängt das Leben an Mit einem Steh-Apéro und der Multimedia-Show „750 Jahre Koblenz“ - das Grossereignis des letzten Jahres für das ganze Dorf Koblenz - wurde die 66. Generalversammlung der Damenriege eröffnet. Auf die vielen schönen und nachhaltigen Erinnerungen wird nochmals ein ausgiebiger Blick geworfen.


Die Präsidentin Iris Erdin begrüsste alle Vereins- und Ehrenmitglieder, die Gäste vom Turnverein, Männerturnverein sowie die zweifache Delegation des Frauenturnvereins ganz herzlich. Anwesend waren 21 Personen, davon stimmberechtigt 18. Im Gedenken an den erst kürzlich verstorbenen Urs Klötzli, der früher aktives Turnvereinsmitglied sowie Gönner und Sponsor der Turnenden Vereine von Koblenz war, zündete die Präsidentin eine Kerze an. In einer Schweigeminute wurde ihm gedacht. Die Turnerfamilie wird ihn als aufgestellten, engagierten und fröhlichen Menschen in bester Erinnerung behalten.

 

Wahl der Stimmenzählerin, Protokoll der 65. GV, Jahresrechnung 2015 und Budget 2016

Nadine Erne wurde einstimmig als Stimmenzählerin gewählt. Das Protokoll der 65. GV wurde diskussionslos angenommen. Der Aktuarin Daniela Inderwildi wurde herzlich gedankt für die tadellose Arbeit. Ein tosender Applaus der Versammlung unterstrich ihre sehr gute Arbeit.  

Beim Traktandum Jahresrechnung hatte die Kassierin Elisabeth Näf das Wort. Sie erwähnte mit Freude den namhaften Gewinn, der durch die gute Bewirtschaftung am Dorffest eingenommen werden konnte. 

Beide Revisorinnen, Erika Wanzenried und Helen Böhlen, dankten der Kassierin für die saubere Buchführung. Die Vizepräsidentin Doris Christen erteilte Elisabeth Näf die Décharge und dankte für die gute Zusammenarbeit. 

Per Beamer wurde das detaillierte Budget für 2016 gezeigt. Auf einzelne Punkte wurde eingegangen. 


Jahresberichte und Höhepunkte

Der Jahresberichte der Mädchenriege wurde von der Hauptleiterin Myrta Roesch witzig vorgetragen. Es ist noch nicht so lange her, dass nur wenige Mädchen in der Halle waren. Inzwischen sind es rund 25 Kinder, die sich wöchentlich fünfviertel Stunde in der Mehrzweckhalle austoben! Damenriegen-Leiterin Corinne Thoma hatte sich einmal mehr ins Zeug gelegt und ihren Bericht mit einer ausführlichen Wettervorhersage umhüllt. Die unglaublich vielen Einsätze des Geräteturnens sprengten beinahe den Rahmen. Sie nahmen  an den Wochenenden in der ganzen Schweiz an Wettkämpfen teil, zeigten einen Showauftritt anlässlich der Radsporttage in Gippingen 

Damenriege: Die Präsidentin Iris Erdin warf einerseits einen Blick zurück in das erfolgreiche vergangene, andererseits schaute sie ins bereits laufende Vereinsjahr. Das Turnjahr 2015 stand ganz im Zeichen des 750-Jahre Jubiläums. Mit dem Auftakt am Sonntag, 4. Januar, an dem der Turnverein und die Damenriege organisatorisch für Apéro und Mittagessen für die Dorfbevölkerung und die auswärtigen Gäste verantwortlich war, wurde das ereignisreiche Jahr eröffnet. Mittels einer Multimedia-Show wurde das einmalige Jubiläumsfest ins Gedächtnis gerufen und alle Anwesenden konnten gemeinsam die persönlichen Höhepunkte Revue passieren lassen. 

Diverse Einsätze übers Jahr wie Mithilfe im Service anlässlich des Jahreskonzerts der Musikgesellschaft, Putzaktion der Mehrzweckhalle, Walking-Night in Kleindöttingen, Suuserbummel, Kreisdelegiertenversammlung mit Ehrung der Präsidentin für 10 Jahre Amtszeit sowie der Adventsfensterbummel liessen das Jahr schnell verrinnen. 

 

Jubiläumsreise nach Budapest

Nebst dem ausserordentlichen Dorffest gab es für die Damenriege ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Vereinsjahr. Anlässlich des stattlichen Alters der Damenriege - nämlich 65 Jahre - flog ein Dutzend Turnerinnen für drei Tage nach Budapest. Wunderbares Wetter und freudige Stimmung begleiteten die Turnerinnen. Unzählige imposante Eindrücke und Erlebnisse nahmen die Damen mit nach Hause. Das Fazit aller: Budapest ist unbedingt eine Reise wert!

 

Mutationen und Wahlen

Ein Austritt aus der Geräteturnriege stand gegenüber zwei Eintritten in die Damenriege. Christina Schwarz und Katja Grüninger sind bereits seit ein paar Monaten aktiv in der Damenriege. So bedarf es nur noch einer Formalität, beide mit grossem Applaus herzlich in der Riege willkommen zu heissen. Anna Suter, langjährige und aktive Geräteturnerin, wird aktuell zur Hilfsleiterin GETU gewählt. Die beiden Revisorinnen Helen Böhlen und Erika Wanzenried stellten sich für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Sie wurden durch die Tagespräsidentin Doris Christen wiedergewählt und von der Versammlung mit einem herzlichen Applaus bestätigt. Doris Christen, zehn Jahre Inhaberin des Vizepräsidiums, tritt leider aus gesundheitlichen Gründen vom Vorstand der Damenriege zurück. Der restliche Vorstand stellt sich erfreulicherweise für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Neu wird die Mädchenriegenleiterin Einsitz im Vorstand nehmen, so dass sie vermehrt organisatorische Aufgaben übernehmen kann und nahe am Informationsaustausch ist. 

 

Jahresprogramm 

Die Eckpunkte des diesjährigen Jahresprogramm sind die Putzaktion der Mehrzweckhalle, die 7. Walking Night in Kleindöttingen, das Highlight Kreist-Jugendturnfest in Rekingen, die zweitägigen Teilnahme am Berner Kantonalturnfest zusammen mit dem Männerturnverein in Thun, die Papiersammlung , der Kreisspieltag für Jugend und Aktive in Döttingen, die Turnfahrt, die Turnervorstellung, der Chlaushock sowie der Adventsfensterbummel.

 

Ehrungen

Sonja Weber wurde für 10 Jahre Leiterin im Geräteturnen geehrt. Für 20 Jahre aktiv durften Elisabeth Näf und Karin Nyffenegger Kino-Gutscheine in Empfang nehmen. Corinne Thoma und Iris Erdin, beides Ehrenmitglieder, sind bereits 30 Jahre aktiv. Doris Christen, ebenfalls Ehrenmitglied und aktiv seit 35 Jahren. Alle drei wurden  reichlich beschenkt. Diverse ehemalige Turnerinnen - heute passiv - mit 25 Jahren, 35 Jahren, 40 Jahren, 45 Jahren, 50 Jahren und sogar 60 Jahren wurden ehrenvoll erwähnt. Den Geehrten wurde für die langjährige Vereinstreue gedankt und weiterhin viel Freude in und mit der Damenriege gewünscht. 

Daniela Inderwildi und Elisabeth Näf hatten sich für das OK der Festbeiz „Turnerschüür“ zur Verfügung gestellt. Sie hatten im Vorfeld des Jubiläumsfestes mehrere Sitzungen zu bestreiten. Für den grossen Einsatz wurde ihnen ganz herzlich gedankt - sie erhielten von der Präsidentin ein blumiges Dankeschön. 

 

Verschiedenes

Die Turnenden Vereine von Koblenz sind daran, eine gemeinsame Homepage einzurichten. 

 


20.00

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23.08.2014

Kreisspieltag Leuggern 2014

​Gute Leistungen der Koblenzer Turnenden am Kreisspieltag Bei eher sommerlichem Wetter massen sich die Koblenzer Turnerinnen und Turnjugend am jährlichen Kreisspieltag mit anderen Vereinen aus dem Kreis Zurzach. Viermal eine lederne Medaille

Am Samstag 23.August nahm die Koblenzer Turnjugend am Kreisspieltag teil. Während die Knaben um 10:30h schon beim dem ersten Spiel im Einsatz waren, konnten die Mädchen noch ihren Schönheitsschlaf geniessen. Die Jungs kümmerten sich glücklicherweise auch viel weniger um ihre Schönheit dafür umso mehr ums gegnerische Tor resp. Bänkli. Die Bälle wurden hart umkämpft und man schenkte sich nichts. Resultatemässig blieb die Bilanz durchzogen, verletzungsmässig blieb sie glücklicherweise in Grenzen. Die beiden Verletzten erholten sich im Laufe des Tages wieder und konnten im Wettkampf wieder mitmischen.

Um die Mittagszeit erschien auch die Koblenzer Minivolleyballfrauschaft in Leuggern. Nach einem guten Start von 3 Spielen mit 3 Siegen war eine Abkühlung der Euphorie wohl nötig, so mussten die Mädchen im vierten Spiel eine Niederlage einstecken. Leider blieb es nicht bei der Einen. Trotzdem dürfen die Turnerinnen mit ihren Leistungen zufrieden sein. Sie übertrafen die Erwartungen der Leiterin deutlich.
In der Zwischenzeit hatte die Jugi zum Unihockey gewechselt. In dieser Disziplin fühlen sich die Koblenzer sichtlich wohl. Den Fans boten sich einige wunderschöne Paraden und spektakuläre Tore. Die Emotionen brandeten durch die Turnhalle und hallten nach den Spielen nach. Da sich aber auch andere Vereine in dieser Disziplin wohl fühlen musste dann doch noch eine Niederlage hingenommen werden. Dies tat der Stimmung keinen Abbruch. Auch war der Leiter ob des Einsatzes und der Leistung des Lobes voll.
Da die Koblenzer Jugend nach 8 gespielten Matches noch nicht genug vom Volleyball hatte verkürzte sie sich die Wartezeit zur Pendelstafette mit weiteren Spielen. Dank der Flexibilität der Organisatoren wurde es praktisch allen Kindern ermöglicht an der Pendelstafette mitzumachen. So waren Vereins- und Altersdurchmischte Gruppen zugelassen. Auf diese Massnahme waren die Koblenzer Damen angewiesen. Sie bedanken sich bei den anderen Vereinen für die ausgeliehenen Sprinter.
Im darauffolgenden Rangverlesen erfolgte dann für die Koblenzer Jugendriegen die Ernüchterung. Trotz ansprechenden Leistungen resultierte in den Spielen und in der Stafette jeweils der undankbare vierte Rang. So trat man ohne Auszeichnung den Heimweg an. Auf diesem folgte dann nochmals eine kalte Dusche. Petrus, der den ganzen Tag optimales Kreisspieltagwetter geboten hatte, hätte nun wirklich noch einige Minuten warten können. Er aber musste die heimradelnden Mädchen noch auf den letzten Metern begiessen.

Doch noch eine Auszeichnung für Koblenz

Der Sonntag gehört am Kreisspieltagwochenende den Erwachsenen. Diese müssen für gewöhnlich noch früher aus den Federn. Doch dieses Jahr durfte die Damenriege zu einer christlichen Zeit den Kreisspieltag starten. So zogen sie fit und vorallem munter nach Leuggern. Als erste Disziplin stand Volleyball auf dem Programm. Mit einem sehr schönen Spiel inklusive Topresultat gegen den Angstgegner Leuggern gelang ein fulminanter Start. Die restlichen Spiele der Vor-und Rückrunde verliefen mit einer einzigen Ausnahme nach dem Geschmack der Koblenzerinnen. Noch vor dem Mittagessen wurde zum Indiaca gewechselt. Auch hier waren die Koblenzer Damen mit Ihren Leistungen sehr zufrieden. Mittem im Spiel mit einem fliegenden Wechsel musste jedoch die jüngste Spielerin in Ihre nächste Aufgabe entlassen werden. Trotzdem diesem Verlust war noch eine Steigerung möglich und die Anschläge verbesserten sich laufend. Immer öfters erreichten sie das gegnerische Feld und ermöglichten Punkt um Punkt.

Das diesjährige Filrouge liess den Mannschaften viele Möglichkeiten ans Ziel zu kommen. Der zügige Ablauf erschwerte es jedoch den Beobachtern alle Varianten zu studieren, da alle Mannschaften gemeinsam starteten. Doch war für kurzweilige Unterhaltung gesorgt bei dem Ballontransport, bei welchen weder die Hände noch die Füsse zu Hilfe genommen werden durften. Speziell bei den Ballonübergaben kam es hin und wieder zu intimen Momenten.
Dass die Koblenzer Damen nicht auch das gleiche Schicksal erleidet wie die Jugend war gewiss. Von den teilnehmenden 3 Damenmannschaften holten sie bei den Spielen die meisten Punkte und somit gleich 2 Pokale. Dafür mussten sie sich bei der Filrougerangliste zuhinterst anstellen. Ob sie zu wenig intim waren sei hier offen gelassen.
Nicht offen lassen wollen die Koblenzer Turnenden den Dank an die fleissigen Organisatoren, an die lautstarken Fans, die zugezogenen Schiedsrichter und an Petrus mit seinem Sommerwetter. An die Adresse des letzteren geht noch der Wunsch den Damen für das kommende Wochenende gleich gute Wetterbedingungen für ihre Turnfahrt zu bescheren. Dann wird ihm der Lapsus mit den nassen Mädchen verziehen.


Leuggern

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Mädels

28.07.2014

Koblenzer am Turnfest in Kaiserstuhl

(rm) Am letzten Wochenende starteten die turnenden Vereine aus Koblenz in verschiedenen Disziplinen am Kreisturnfest in Kaiserstuhl und zeigten dort, dank vollem Einsatz, sehr gute Leistungen. Am Samstagmorgen versammelten sich die Mitglieder der Damenriege, Turnvereins und des Männerturnvereins auf dem Bahnhof. Mit im Gepäck waren dieses Mal neben Sonnenhut und Regenjacke auch verschiedene Bälle, Gummiringe, Intercrosszubehör und Nagelschuhe.

MTV und DR in Hochform 

Gut gelaunt und topmotiviert trafen die Koblenzer auf dem Festgelände ein und konnten sich sofort einen guten Überblick über das kompakte Festgelände verschaffen. Obwohl die 14 TurnerInnen sich doch bereits am Tag zuvor warm gelaufen hatten, wurden vor dem ersten Start alle Muskeln und Gelenke noch einmal gelockert und gedehnt. Den Auftakt zum Fit und Fun machte die Disziplin Fuss-BALL-Korb. Die Treffsicherheit beim Fussballspielen war teilweise hervorragend, während die Früchte, resp. der Korb, für einige an diesem Tag etwas zu hoch hingen. Die Trainingsleistungen konnten nicht alle ganz erreicht werden, aber die Stärke lag hier ganz sicher im Team, was mit einer Note von 8.95 bewertet wurde. Die 2.Aufgabe war das Intercross. Eine Gruppe blieb fehlerlos und erhielt beste Stilnoten. Bei den nachfolgenden Trios schlichen sich zwar kleine Unsicherheiten ein, welche die Koblenzer aber nicht aus dem Konzept brachten. So dass diese Topleistung mit der ausgezeichneten Note von 9.49 honoriert wurde. Mit einer Note von 9.22 im 1.Wettkampfteil waren die Erwartungen aber insgesamt übertroffen worden.

Nach einer kurzen Pause flogen verschiedenste Bälle in der Aufgabe Ball-Kreuz während 2 Minuten durch die Luft. Die Wurf- und Fangtechniken liessen keine Wünsche offen. Wegen eines unglücklichen Ballverlustes konnte eines der beiden Teams nicht ganz an die letztjährigen Leistungen anknüpfen, nichts desto trotz konnte eine Note über 9 verbucht werden. Das wahre Können zeigten die KoblenzerInnen aber im Umgang mit dem Unihockeyschläger. Drei Duos spurteten so schnell und sicher um die Stangen, dass sie Traumnoten von 9,4 bis zur Maximalnote 10,0 erreichten. Das Resultat im 2.Teil lag mit der Note 9.10 durchaus im Rahmen der Erwartungen.

Der dritte und letzte Wettkampfteil startete mit der Paradedisziplin von Doris und Thomas. Keiner fängt die Moosgummiringe so sicher und schnell wie sie. Die 5 LäuferInnen mussten sich deshalb ziemlich ins Zeug legen, um mit ihrem Tempo mithalten zu können. In dieser Disziplin konnte mit der Note 9.43 ein Topresultat bejubelt werden. Den Abschluss machte die Aufgabe Tennis-BALL-Rugby. Hier zeigte sich wieder einmal, dass die Stärke der Damenriege und des Männerturnvereins in der Gesamtheit liegt. Während die Einen Mühe mit dem Treffen des Brettes bekundeten, liefen die Anderen zu Hochform auf und absolvierten den Parcours mit traumwandlerischer Sicherheit. Im Durchschnitt lag die Note des 3.Wettkampfteils bei einer hervorragenden 9.27.

Mit der Gesamtnote von 27.59 konnten die Koblenzer den hervorragenden 6.Platz in der 2.Stärkeklasse bei den Frauen/Männern feiern.

Turnverein mit vielen jungen Turnern 

Bei den 14 Turnern war vor dem Wettkamfteil die Motivation und Elan sichtlich spürbar. Nervosität sicherlich bei den 4 Jungturner, die zum ersten Mal ein Turnfest besuchten. Bei der ersten Disziplin der Pendelstaffette 80m hatten sich die Koblenzer viel vorgenommen. Der Start konnte nicht besser sein, Niko sowie Roger machten das Tempo. Doch leider ging es nicht ohne Verletzungen. So mussten wir uns während der Stafette zwei Verletzungen verbuchen. Beide durften sich danach die Leistenzerrung behandeln lassen. Muskelverletzungen bei einem Spring sind nicht nnur schmerzhaft, sondern schlagen auch auf der Stoppuhr zu Buche. Die zweite Disziplin, der Weitsprung war bereits in den Wintermonaten ein Dauerthema beim Leiterteam. Diverse Hüpftrainings wurden bis zur völligen Erschöpfung gemacht. Der ganze Aufwand konnte sich sehen lassen. Aber auch in dieser Disziplin mussten wir wieder einen Verletzen datieren. Leider hat es diesmal einen der Erfahrenen erwischt. Dies hatte eine komplette Teamumstellung beim abschliessendem Fachtest zur Folge. Hier fehlte es dem Turnverein ein wenig am Wettkampfglück und das Wetter half hier nicht mit. Trotzdem oder gerade deswegen wurde man frenetisch unterstützt. Die Resultate haben noch Luft nach oben, jedoch das Hauptziel mit einer jungen motivierten Turnertruppe teilzunehmen wurde übertroffen.

Im Anschluss an die Wettkämpfe haben die turnenden Vereine die ganzen Strapazen des Turnfest feuchtfröhlich bei Mineralwasser und Tee ausgeklungen.

Podestplatz für die Jugi Koblenz

Mit viel Elan und Vorfreude reisten die Koblenzer Mädchenriege und Jugi am Sonntag um neun Uhr nach Kaiserstuhl. Den trüben Wetteraussichten zum Trotz war die Stimmung schon im Zug auf Hochtouren. Zu hoch für einige Mitreisende wie sich herausstellte, nahmen diese doch Reissaus von den aufgedrehten Kindern.

Ladis first gilt auch in Turnerkreisen. So starteten die Mädchen zuerst mit  grosser Fanunterstützung der Knaben zum Hindernislauf. Die Trainingsleistungen konnten alle gehalten oder gar verbessert werden. So resultierte eine solide Note von 6:84 in dieser Disziplin. Als nächste Disziplin stand die Pendelstafette an. Auch hier wurden gute Notenpunkte erlaufen. Während die Mädchen eine 7.14 herausholten, gelang es den Knaben auf eine 7.79 zu steigern. Fast so schnell wie beim Sprint wurde auch das Mittagessen eingenommen um danach den Süsswarenstand zu plündern. Gut gestärkt trat die Koblenzer Turnjugend den nächsten Wettkampfteil an. Mit einer Disziplinnote von 8:04 und der Turnfestbestzeit von Felix unterstrichen die Jungs, dass der Hindernislauf ihre Lieblingsdisziplin ist. Gleichzeitig versuchten die Mädels möglichst viele Meter hinter sich oder hinter ihr Wurfgeschoss zu bringen. Auch dieser Wettkampfteil gelang mit den Wertungen von 7.03 im Weitsprung und 7.86 im Ballwurf sehr gut. Jetzt war für die Mädels der Wettkampf abgeschlossen und sie konnten sich ganz auf die moralische Unterstützung der Jungs konzentrieren., welche noch im Ballwurf und Steinheben anzutreten hatten. Die Fangemeinde war nun auch um mehrere Eltern und Geschwister angewachsen. Möglicherweise ist es dieser zahlreichen Unterstützung zu verdanken, dass die beste Note der Koblenzer nun erkämpft wurde : 8.54 im Ballwurf. Zum ersten Mal wurde in der Disziplin Steinheben gestartet. Das gute Resultat von 7.48 wird die Turner sicher motivieren wieder in dieser Disziplin anzutreten.

Zum Glück war als der heftigere Regen ansetzte der verkürzte Festakt im grossen Zelt angesagt, so konnte man trockenen Hauptes zur Siegerehrung schreiten. Die Mädchen erzielten mit einer Gesamtnote von 21.39 den guten 8. Schlussrang in der 3. Stärkeklasse während die Knaben mit 23.89 Punkten den hervoraggenden 3. Rang belegten. Die Freude über den gewonnen Pokal war riesig.


Kaiserstuhl

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TV

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Jugi

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