Turnfahrt Damenriege
Tschirt
Turnfahrt_2
Volleyball

17.11.2018

Schweizermeisterschaften im GETU

Unsere besten Magnesianerinnen waren auch dieses Jahr an den Schweizermeisterschaften im Geräteturnen.

Schweizer Meisterschaften Einzel 2018   

Die Schweizer Meisterschaften gehören schon wieder der Vergangenheit an.
Daniela Rosato KD (Rang 5) und Sina Kaufmann K6 (Rang 4) erreichten ein
super Top Ten Resultat.  
Für alle Turnerinnen verlief der Wettkampf am Zittergerät Reck nicht nach Wunsch.
Ansonsten wäre für Aline Nyffenegger K6 und Jael Dreier K5 eine Auszeichnung absolut
möglich gewesen. Auch Sina verlor leider ihre Medaillenchancen an diesem Gerät.
Trotzdem, die Turnerinnen der Geräteriege Koblenz halten mit den besten
Magnesianerinnen der Schweiz mit. Die Leiterinnen sind stolz auf ihre
Mädels und gratulieren ganz herzlich zur gesamten Saison.

Aargau holt sich kompletten Medaillensatz an Schweizer Manschaftsmeisterschaften

1. Rang KD mit Daniela Rosato
2. Rang K6  mit Sina Kaufmann und Aline Nyffenegger
3. Rang K7
4. Rang K5  mit Jael Dreier

Herzliche Gratulation allen Turnerinnen zu den bombastischen Leistungen.


Dietikon

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20.10.2018

Fotos Oktoberfest

Die Bilder vom zweiten Koblenzer Oktoberfest sind da.

Fotos vom Oktoberfest 2018 finden Sie HIER.


MZH Koblenz

Link zur Google Galerie

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15.09.2018

Turnfahrt zur Grialetschhütte

Kennst Du das Spiel Saboteur? Die 7 Damenrieglerinnen lernten die Aspekte dieses Spiel auf Ihrer Turnfahrt von allen Seiten kennen.

Eine Kleine Einführung für Unwissende: Das Ziel der mitspielenden Zwerge ist es den Schatz zu finden, aber leider mischen auch einige Saboteure mit um diesen Plan zu vereiteln.


Während unser Schneewittchen im hohen Norden Ihren Prinzen heiratete, begaben sich 7 Zwerge der Damenriege auf den Weg zu Ihrem Goldschatz. Nach kurzweiliger Fahrt ins Dischmatal bei Davos galt es zu Fuss 535 Höhenmeter zu bewältigen. Bei diesem Aufstieg kamen schon die ersten Sabotageakte zum Vorschein: Die Sohle an den Wanderschuhen einer Mitturnerin fingen an sich vom Schuh zu lösen. Dies vermöchte die Frauen jedoch nicht von Ihrem Ziel abbringen. Die Mischung aus Ingenieurzwergen, Kindergartenzwergen und Wandererfahrenen Zwergen mit Kabelbindern im Reisegepäck war und bleibt unschlagbar.
In der Hütte angekommen wurde zur Überbrückung bis zum sehr feinen Znacht ebenbesagtes Spiel „Saboteur“ gespielt. Bald schon musste aber auch die Nachtruhe eingehalten und ins Bett gedüselet werden.
Ihren Goldschatz ( die Hilfshütenwartin und Mitturnerin Nadine) hatten die Zwerge schon am Samstagnachmittag gefunden. So galt es ein neues Ziel auszuhecken. Die Frauen einigten sich schnell den Gipfel des Schwarzhorns ins Visier zu nehmen. So wurden früh die Federn verlassen und bald zum Aufbruch gerüstet. Zuerst mussten aber die Sohlen noch fachfrauisch an den Schuh gekabelbindert werden. So gerüstet ging es los Richtung Schwarzhorn. Vor dem steilen Anstieg zum Radöntpass trennte sich die Gruppe. Während die Gipfelstürmer aufwärts keuchten, machte sich die zweite Gruppe gemütlich auf zum letzten Zielpunkt. Perfektes Wetter begleitete beide Gruppen. Der Gipfel mit seinen 3147 m. ü. M. wurde von allen Gipfelstürmerinnen erreicht. Nach zügigem Abstieg wurden dieselben auch schon von Ihren Kolleginnen bei der Bushaltestelle erwartetet. Der Zeitplan ging perfekt auf. So konnte man sich nach der Ankunft in aller Ruhe umziehen oder sonstwie auf die Heimfahrt vorbereiten. Da schlugen die Saboteure erneut zu: Der Bus erschien nicht!
Erst eine Stunde später konnten die Koblenzerinnen ihre Heimfahrt endlich müde aber zufrieden antreten.

Hier noch die wichtigsten Fakten dieser Turnfahrt:
Total sind die Frauen 1320 Meter gestiegen
Höchster erreichter Punkt 3147 m.ü.M.
Insgesamt warteten alle zusammengezählt 652 Minuten aufs Postauto
benötigtes Material zum Schuhe flicken: 6 Kabelbinder, 8 Pflaster, Tape und Schnur
Es wurden über 30 Liter getrunken, wieviel davon Alkohol enthielt wird hier nicht verraten.


Davos

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26.08.2018

Kreisspieltag

di- Am letzten Sonntag machten sich acht Koblenzer Turnerinnen kurz nach halb acht Uhr auf den Weg nach Endingen, um sich am Kreisspieltag mit den Frauen von Endingen, Leuggern, Döttingen und Kleindöttingen zu messen.

Am Morgen fand das Indiaca-Turnier statt. Die Koblenzerinnen zeigten trotz ungewohnt kühlen Temperaturen, was in ihnen steckt: In vier der fünf Begegnungen gingen sie siegreich vom Feld!
Noch vor der Mittagspause kam die Sonne. Fürs Volleyball-Turnier rüsteten sich die Turnerinnen mit Sonnenbrille und Käppi aus. Die Spielerinnen kamen ins Schwitzen, seltene Windstösse brachten Abkühlung, trugen den Ball aber gelegentlich auf unerwartete Bahnen. Die Koblenzerinnen konnten leider nicht ihre Bestform zeigen. Doch mit zwei Siegen aus den fünf Spielen, waren sie recht zufrieden.
Zwischen den eigenen Spielen hatten die Turnerinnen die Gelegenheit die Männer vom TV im Unihockey und Volleyball anzufeuern und sich mit ihnen über gelungene Spielzüge zu freuen.
Nachdem die Männer und Mixed-Teams das Seilziehen absolviert hatten, wurden die Regeln für den „File rouge“ bekannt gegeben: Ein Ballon musste aufgeblasen, verknotet und per Luftstoss durch eine Trinkhalm quer über den Turnhallenboden bewegt werden. Berührungen jeglicher Art wurden mit fünf Strafsekunden quittiert! Die Koblenzerinnen gingen deshalb sehr vorsichtig ans Werk. Obwohl auch Blasmusikantinnen unter ihnen waren, konnte der Luftstoss nicht optimal eingesetzt werden. Die Turnerinnen aus Koblenz erreichten das Ziel leider als letzte.

Für die Schlussrangliste wurden die Resultate aus allen drei Disziplinen zusammengezählt. Die Damenriege verfehlte das Podest knapp, kann aber auf einen aktiven, interessanten und abwechslungsreichen Tag zurückblicken.


Endingen

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16.06.2018

In gemischter Form im Einsatz

Ueber das vergangene Wochenende haben die Damenriege und der Männerturnverein am Kreisturnfest 2018 in Würenlos teilgenommen.

(ct/fs) – Schon am Freitagvorabend fanden sich die Volleyball-Begeisterten in der Würenloser Dreifach-Turnhalle ein, um sich mit 17 Mixed-Teams zu messen. Konzentriert und mit dem nötigen Humor wurden die Aufgaben angegangen. Nach Startschwierigkeiten klappte das Zusammenspiel besser, und die Spielzüge gestalteten sich länger und spannender. Einige Gegner waren zu stark, aber die Koblenzer kämpften um jeden Punkt. Mit dem 15. Platz konnte zwar keine Spitzenklassierung erreicht werden, doch die Teilnehmenden hatten einen tollen Abend. Sie werden sicher an einem anderen Turnier wieder anzutreffen sein.

Mit Sack und Pack ans Turnfest

Am Samstagmorgen versammelten sich die Koblenzer um halb neun Uhr erneut bei der Haltestelle im Dorf, um ein zweites Mal nach Würenlos zu reisen. Mit im Gepäck waren neben Sonnenhut und Turnschuhen auch verschiedene Bälle, Gummiringe und Intercross-Zubehör. Gut gelaunt und topmotiviert trafen sie auf dem Festgelände ein, wo sie sich einen guten Ueberblick über das kompakte Festgelände verschafften. Nach dem Verteilen der Startnummern versuchten die 14 Frauen und Männer ihre Muskeln und Sehnen zu lockern und zu dehnen.

Dreiteiliger Fit+Fun-Wettkampf

Den Auftakt machte die Disziplin Fuss-Ball-Korb. Die Treffsicherheit mit den Füssen war teilweise hervorragend, während die Früchte bzw. Körbe etwas zu hoch hingen. Die Trainingsleistungen wurden erreicht und sogar übertroffen, was eine tolle Note von 8,91 ergab. Die zweite Aufgabe bestand aus dem Ball-Kreuzen. Dabei flogen die verschiedenen Bälle zwei Minuten lang durch die Luft. Die Wurf- und Fangtechniken liessen keine Wünsche offen. Eine Gruppe blieb fehlerlos, sie erhielt allerbeste Stilnoten. Beim folgenden Sechserteam schlichen sich Unsicherheiten ein, was sie jedoch nicht aus dem Konzept brachte. Diese Leistung trug 8,85 Zähler ein. Die in die Wertung kommende Gesamtpunktzahl von 8,89 übertraf die Erwartungen.

Gegen die Tücken des Objektes

Auf dem schattigen Teerplatz vermochten die Koblenzer ihr wahres Können mit den Unihockeyschlägern nicht ganz abzurufen. Die drei Quartette dribbelten schnell und sicher um die Stangen, aber die Genauigkeit und Ballführung war auf der unebenen Unterlage nicht annähernd so gut wie in den Vorjahren. Dadurch liessen sie sich keineswegs beirren. Beim Achter-Ball spurteten sie souverän über das Spielfeld, und eine Gruppe verzeichnete nur einen einzigen Ballverlust. Wegen eines unglücklichen Zusammenpralles der Bälle galt es in der zweiten Serie zusätzliche Meter zu absolvieren. Aber auch dort wurde die Trainingsleistung erreicht. Die zählbare Note von 8,26 lag durchaus im Rahmen der Erwartungen.

Dritter und letzter Wettkampfteil

Dieser begann um 12:40 Uhr mit dem Moosgummi-Lauf. Während die Mittelperson die Moosgummi-Ringe sicher auffing und sofort weiter warf, mussten sich die übrigen mächtig ins Zeug legen, um das Spielfeld zwischenzeitlich zu umrunden. Mit 7,45 Punkten konnte kein Topresultat bejubelt werden. Den Abschluss bildete die Aufgabe Intercross. Dabei zeigte sich wieder einmal, dass die Stärken in der Gesamtheit liegen. Einige bekundeten Mühe mit der Treffsicherheit. Andere liefen zur Hochform auf und absolvierten den Parcours mit traumwandlerischer Sicherheit. Im Durchschnitt lag die Note bei einer hervorragenden 9,01. Mit einem Total von 25,36 reichte es in der 2. Stärkeklasse zum achten Rang unter 14 Riegen.

Text zum Foto: Euphorische Stimmung bei der Koblenzer Turnerschar


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09.03.2018

Abschied und Neuanfang im Vorstand

Am vergangenen Freitag hat die Generalversammlung der Damenriege ihre langjährige Präsidentin Iris Erdin nach zwölf und ihre Kassierin Elisabeth Näf nach neun Jahren feierlich aus ihren Ämtern entlassen.

KOBLENZ (di)- Zur 68. Generalversammlung vom 9. März durfte die Präsidentin Iris Erdin letztmals in
ihrer Amtszeit und erstmals in der Pizzeria „alla Stazione“ 21 Turnerinnen und vier Gäste aus FTV, TV
und MTV begrüssen.
In Erinnerung an das im August verstorbene Ehrenmitglied Elsbeth Blum entzündete die Präsidentin
eine Kerze und die Versammlung gedachte der lieben Verstorbenen in einer Schweigeminute.
Rück- und Ausblick
Die Jahresberichte der verschiedenen Verfasserinnen sind jeweils ein längeres, aber sehr kurzweiliges
Traktandum. Es ist erstaunlich mit wie viel Witz und Einfallsreichtum die Berichte der Präsidentin und
der Leiterinnen jeweils vorgetragen werden.
Dieses Jahr kam sogar eine Wäscheleine zum Einsatz! Beim Aufhängen von T-Shirts liess Myrta
Roesch die wichtigsten Ereignisse der Mädchenriege Revue passieren. 


Karin Nyffenegger konnte von turnerischen und geselligen Anlässen und vielen erfolgreichen Wettkämpfen des Geräteturnens
berichten, besonders erwähnenswert: der 2. Rang von Daniela Rosato an der
Schweizermeisterschaft. Die Leiterin der Damenriege erzählte von den vielen Destinationen des
Kreuzfahrtschiffs „Sportivica“ in verschiedenen Gewässern und bei unterschiedlichen
Wetterbedingungen. Die Präsidentin hielt Rückschau über die Höhepunkte des Vereinsjahrs, unter
denen die Turnfahrt in die Bodenseeregion und das erstmals durchgeführte Oktoberfest
hervorstachen.
Auch in diesem Jahr stehen viele Aktivitäten auf dem Programm. Die Schwerpunkte neben
verschiedenen Wettkämpfen, Spielturnieren und gemütlichen Anlässen, bilden die Teilnahme am
Kreisturnfest in Würenlos, die Turnfahrt in die Region Davos und die Durchführung des zweiten
Oktoberfests in der Mehrzweckhalle. Über das aktuelle Vereinsjahr hinaus stehen schon die
Teilnahme am ETF 2019 in Aarau und die Durchführung des Kreisturnfest 2020 auf dem Programm!
Das detaillierte Jahresprogramm ist auf unserer Homepage www.tv-koblenz.ch abrufbar.
Vorstand
Die Tagespräsidentin Karin Nyffenegger führte durch das Traktandum Wahlen. Sie hatte zum Glück
keine allzu schwierige Aufgabe, da für alle Ämter einsatzfreudige Frauen zur Verfügung standen.
Als neue Präsidentin wurde Christine Schwarz mit grossem Applaus willkommen geheissen. Die Kasse
betreut neu Daniela Nüssli, die ihre Qualitäten bereits bei der Durchführung des Oktoberfests unter
Beweis gestellt hatte. Alle Vorstandsmitglieder und Amtsinhaberinnen wurden einstimmig und mit
viel Applaus gewählt.

Auf viele Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken können Ruth Eichholzer (60 Jahre), Liselotte Blum
und Frieda Howald (40 Jahre), Gisela Nussbaum (30 Jahre), Nadine Erne, Romi Bütler und Heidi
Wanner (25 Jahre) und Anita Meier 20 Jahre.
Die Leiterin Corinne Thoma kann zwar keine Turnerin mit weniger als drei Absenzen auszeichnen, ist
aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Turnstundenbesuch.
Um neue Turnerinnen zu gewinnen führt die Damenriege in den nächsten Wochen
„Schnupperturnen“ durch: Dienstags 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr sind interessiert Frauen herzlich
willkommen!
Bevor die abtretende Präsidentin Iris Erdin um 22.15 Uhr die 68. Generalversammlung schliesst,
bedankt sie sich bei den Vorstandsmitgliedern, den Leiterinnen und den Turnerinnen mit Schokolade
für ihren grossen Einsatz und bei den Gästen für ihr Interesse und die gute Zusammenarbeit.

Christine Schwarz (Präsidentin), Corinne Thoma (Technische Leiterin), Myrta Roesch (Leiterin
Mädchenriege), Daniela Nüssli (Kassierin),und Daniela Inderwildi (Aktuarin), Helene Böhlen und Erika
Wanzenried (Revisorinnen) und Myrta Roesch (Fähnrich). Die Tagespräsidentin dankt allen
ehemaligen und neuen Vorstandsmitgliedern für ihre grosse Arbeitsbereitschaft.
Ehrungen
Nach zwölf Jahren als Präsidentin der Damenriege wurde Iris Erdin von Myrta Roesch mit einer
humorvollen Laudatio verabschiedet. Als Finisher-Geschenk für den „12-Jahre- Präsidentinnen-
Marathon“ wurde ihr eine (dem DR-Maskottchen nachempfunden) goldene Miss Piggy überreicht.
Ihre grossen Leistungen für die Damenriege und viele Erinnerungen wurden von Corinne Thoma in

einem umfangreichen Fotobuch zusammengetragen und zusammen mit einem
Frühlingsblumenarrangement übergeben.
Der Kassierin Elisabeth Näf wurde für ihre neun Amtsjahre und die Mithilfe in verschiedenen OKs
herzlich mit einem grossen Frühlingsblumenarrangement gedankt.



20:00

Restaurant Bahnhof

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22.10.2017

Oktoberfest

Mit dem ersten Oktoberfest haben die turnenden Vereine eine Gaudi-Stimmung wie auf den Münchner Wiesn in die Mehrzweckhalle geholt.

Entzückt stehen alle auf den Bänken

Den Weg des geringsten Widerstandes haben die Organisatoren des diesjährigen Anlasses  mit Nikolas Kämpf an der Spitze nicht gewählt. Nicht irgend ein “gewöhnliches Essen“ sollte möglichst viele Besucher anlocken. Den Zeitgeist erkennend, stellten sie ein Oktoberfest auf die Beine, das sich an die Originalstätte auf den Wiesn ausrichtete. Jubel, Trubel und Heiterkeit waren so vorprogrammiert.

Der Frühschoppen

Zum Auftakt erfreute zuerst einheimisches Schaffen die schon zahlreich anwesenden Besucher. „Oberbayer“, Nikolas Kämpf, begrüsste letzten Samstag zur Mittagszeit und propagierte erfolgreich erste Menüvorschläge. Kaum waren seine letzten Worte verklungen, feuerte Reto Keller einen rassigen Trommelwirbel ab. Die Musikgesellschaft setzte ein und eröffnete das Frühschoppenkonzert mit dem Marsch der Cobblers. Mit Guido Staudacher an der Stabführung unterhielt sie anschliessend mit Kostproben aus ihrem grossen Repertoire. Dies reichte von der Sommernacht in Prag über „Rosamunde“, dem “Griechischen Wein“ bis hin zum „Skyfall“ und „Flic Flac“.Im Gegensatz zu dem, was da noch kommen sollte, bewies die MGK eindrücklich, wie beglückend musikalische Unterhaltung auch ohne grosse Schaueffekte sein kann.

Bayrisches Ambiente

Grosser Szenenwechsel in den Abendstunden. Jetzt kamen die Dekorationen in Blau-Weiss des Freistaates Bayern voll zum Tragen. Die Menüs mit „Hähndl“, „Würschteln“ und „“Brezn“ dazu passend. Aber es waren, und das tat der folgenden Begeisterung keinen Abbruch, Österreicher, die bald einmal die Halle in ein Tollhaus verwandeln sollten: Das „Trio Wolkenbruch“, nach ihren Aussagen „alles geile Siacha“, entpuppten sich bald als ganz grosse Meister im Stimmungsmachen.

In Partylaune versetzt

Kaum hatten sie mit ihrer Live-Show voller Partylaune begonnen, schon standen die ersten Besucher schon auf den Bänken. Das war der Auftakt für ein abendfüllendes Gaudi mit Schunkeln in allen Lagen. Bald zogen Polonesen durch die Halle und die Tanzfläche wurde bald einmal zu klein. Die Begeisterung spornte das Gesangstalent der Feiernden zusätzlich an und diese strapazierten ihre Stimmbänder mit den erklingenden Schlagerknallern. Damit auch nach Stunden keine Flaute eintrat, heizten die Unermüdlichen von der Bühne herab immer wieder mit: “Zigi-zagi- hoi, hoi, hoi“ ein und forderten: “Hoch die Krüge, hoch die Becher, hoch die Weiber!“ Auf dem festlichen Höhepunkt standen alle auf den Bänken, schaukelten oder fuchtelten mit den Armen herum. Derweil schleppten die Lederhosen-Kellner Mass um Mass heran. Zum totalen Gaudi muss die Kehle stets gut “geölt“ werden.


Bericht aus der Botschaft, Besten Dank an Peter Schmutz

MZH Koblenz

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21.10.2017

Oktoberfest

Die Fotos sind da!

Bilder Oktoberfest 2017

Nach einem erfolgreichen ersten Oktoberfest in der Turnhalle Koblenz sind nun die Fotos online. Geniessen und teilen könnt ihr sie HIER.

MZH Koblenz

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16.09.2017

Turnfahrt der Damenriege Koblenz

Am 16. September war es endlich soweit. 13 Mitglieder der Damenriege machten sich morgens um kurz nach 8 Uhr bereit, ein Wochenende lang die Strapazen von Radfahren und Wandern bei Regen und kühlen Temperaturen auf sich zu nehmen. Doch dieses Wochenende hielt so einige Überraschungen bereit, mit denen kaum jemand gerechnet hatte: Viele geschlossene und eine eigens für die Damenriege geöffnete Beiz, ein Krokodil am See, unerwartet viel Sonne und einiges mehr.

Nach einer entspannten Bahnfahrt konnten am Bahnhof Romanshorn die reservierten Leihräder in Empfang genommen werden. In fröhlicher Runde ging es - zum Teil auf Tandems - gut 35 Kilometer durch verschiedene Orte des Thurgau. Dabei führte die Velotour nicht nur durch malerische Orte und über erfrischende Waldwege, sondern auch entlang duftender Erdbeeren, Brombeeren und vor allem Äpfel.

Nur eine geöffnete Beiz für eine wohlverdiente Rast wollte sich zunächst nicht finden lassen. Als gerade die Vermutung aufkam im Thurgau wäre man vielleicht nicht so gesellig wie im Aargau, bewies ein älteres Ehepaar das Gegenteil. Extra für die Runde der durstigen Damen, öffneten Sie Ihre Beiz wieder und hießen alle ganz herzlich willkommen auf der sonnigen Terrasse.

Frisch gestärkt konnte die Tour weitergehen und schon bald nach einem gemütlichen Picknick-Halt entschädigte die Aussicht über den Bodensee für die bisherigen Anstrengungen. Bei Uttwil wurden die Energiereserven noch einmal aufgetankt und dabei der Blick auf den See genossen, so dass die letzten Kilometer problemlos zu schaffen waren.

Weiter ging es mit dem Zug nach Rorschach, wo die Damenriege auf dem Weg vom Bahnhof zur Herberge von einem Krokodil namens "Nikigator" überrascht wurde. Wie das Foto beweist, wurde aber schnell Freundschaft geschlossen.

Bei "Usgrächnet Bünzen", viel Geschnatter und einem guten Roten fand der Tag einen würdigen Abschluss. Ziemlich fertig aber voller Vorfreude auf den nächsten Tag, verteilten sich die Damen auf ihre drei Zimmer.

Am Sonntag ging es dann gegen 10 Uhr mit der Zahnrad-Bergbahn von Rorschach nach Heiden zum Ausgangspunkt des Witzwanderwegs. Auf diesem Weg liefen die Damen durch urige Wälder, über Bäche und sonnengebadete Wiesen, entlang ursprünglicher Appenzeller Wohnhäuser und immer wieder zu Witztafeln, auf denen Appenzeller Witze in Mundart zum Verweilen und Schmunzeln einluden. In unregelmäßigen Abständen bot sich ein wundervoller Ausblick auf den Bodensee und häufig auch auf einen Zeppelin. Nahezu ständiger Begleiter war das Läuten der Kuhschellen, wodurch die postkartengleiche Aussicht fast schon zu kitschig wurde.

Entlang von Kühen, Ziegen, Gänsen, Alpakas und jeder Menge anderer Tiere, führte der Weg der Damenriege schließlich nach einer weiteren Fahrt mit einer Zahnrad-Bergbahn nach Rheineck. Hier hatten sich die Damen eine ordentliche Portion Zucker in einer Konditorei redlich verdient. Voller neuem Tatendrang machte sich die Gruppe im Anschluss auf den Weg zum Alten Rhein, um dort eine Fahrt mit dem Boot durch das Naturschutzgebiet entlang der österreichischen Grenze, hinein in den Bodensee und zurück nach Rorschach zu genießen. Bei herrlicher Ruhe und strahlendem Sonnenschein begann die Fahrt und erst kurz vor dem Ziel setzte der Regen ein, der für den gesamten Sonntag angekündigt war.

Auf der Heimfahrt mit der Bahn wurde dann noch viel geredet, Fotos wurden ausgetauscht und erschöpft wurde festgestellt: Die Turnfahrt 2017 war ein voller Erfolg!


Bodensee

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24.06.2017

Mit junger Truppe am Turnfest

Mit über 20 Turnenden mit ans Turnfest zu fahren, das gab es schon lange nicht mehr in der Vereinsgeschichte des TV Koblenz. Dass davon mehr als die Hälfte zum ersten Mal an einem Turnfest ist, erst recht nicht.

Umso spannender war es für die vier Frauen aus der Damenriege und sieben Jugendriegen-Aufsteiger, ein doch ziemlich grosses Turnfest mitzuerleben. Die strahlenden Gesichter zeigten, dass es ihnen gefallen hat.

21 Frühaufsteher

Am Bahnhof um 5.30 Uhr am Samstagmorgen vor einer Woche bewegten sich die 21 Turnenden noch nicht so ganz flüssig. Beim Eintreffen in Muri um 6.50 Uhr öffnete sich doch der ein oder andere Mund zu einem ausgelassenen Gähner. Da bereits um 8.30 Uhr der erste Wettkampfteil, Fachtest Allround, angesagt war, blieb nicht viel Zeit. Es hiess: Umziehen, Aufwärmen, Startnummern anziehen und „Los geht´s!“

Geschicklichkeit und Schnelligkeit

Mit Holzbrettern, Tennisbällen und Beachball-Schlägern wurde während zweimal drei Minuten ein ganz schön komplizierter Ablauf geturnt. Dabei galt es, Geschicklichkeit und Schnelligkeit in viele Punkte und eine gute Note umzuwandeln. Ähnlich ging es beim zweiten Teil weiter. Während vier Turner auf der Weitsprunganlage um die Wette sprangen, hatte der andere Teil der Gruppe einen Unihockeyschläger in der Hand. Dieser versuchte mit guten Zuspielen viele Punkte zu ergattern. Beim Weitsprung zeigte sich, wie weit man an einem guten Tag segeln kann. Mit 5.38 Metern im Schnitt traf wohl jeder seine Leistung auf den Punkt.

Pendelstafette zum Abschluss

Gemeinsam wurde zum Abschluss des dreiteiligen Wettkampfes die Pendelstafette gerannt. Auf einer ziemlich unebenen Wiese galt es, 80 Meter in möglichst schneller Zeit zu laufen und keine Übergabefehler zu machen. Auch dieses Ziel wurde erreicht und der TV Koblenz konnte ausgepowert zum Mittagessen gehen.

Der Nachmittag wurde in der anliegenden Badi schlafend ausgenützt. Reserven für eine lange Nacht auf dem Festgelände wollten unbedingt gefüllt werden. Bei stickiger Luft unter den Zeltdächern mit 14´000 Leuten wurde dann fröhlich bis in die Morgenstunden getanzt. Und am Sonntagmittag sah das Bild der Turner aus Koblenz ganz ähnlich aus, wie am frühen Samstagmorgen.


Muri

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17.03.2017

67. GV Damenriege

Ganz im Zeichen von Neueintretenden

KOBLENZ (ei/di) – Zur  67. Generalversammlung begrüsste die Präsidentin Iris Erdin die Mitglieder der Damenriege zum letzten Mal im Restaurant „Blume“ in Koblenz. Dieses Jahr war es eher eng im „Blueme-Stübli“, da sich neben 17 Aktiv- und Ehrenmitgliedern, zwei Passivmitgliedern und fünf Gästen aus den anderen turnenden Vereinen noch drei künftige Mitglieder den Platz teilen mussten.

Im Gedenken an die im letzten November verstorbene Doris Christen, langjährige Vizepräsidentin, Aktiv- und Ehrenmitglied, zündete die Präsidentin eine Kerze an. In einer Schweigeminute wurde ihr gedacht. Die Turnerfamilie wird sie als aufgestellte, engagierte Persönlichkeit und fröhlichen Menschen in bester Erinnerung behalten.  

Rück- und Ausblick

Der Jahresbericht der Mädchenriege – auf Grund der Lottozahlen der vergangenen Woche - wurde von der Hauptleiterin Myrta Roesch witzig per Beamer vorgetragen. Es ist noch nicht so lange her, dass nur wenige Mädchen in der Halle anzutreffen waren. Inzwischen sind es rund 25 Mädchen, die sich wöchentlich eine Stunde in der Mehrzweckhalle austoben! Die Damenriegen-Leiterin Corinne Thoma jonglierte in ihrem Bericht mit lauter Buchstaben und Abkürzungen, die zunächst keinen Sinn ergaben. Nach und nach wurden die kaum entschlüsselbaren Codes von ihr vor der Versammlung aufgelöst, was zu lautstarkem Gelächter führte.

Karin Nyffenegger berichtete über die unglaublich vielen Einsätze des Geräteturnens. Die Turnerinnen nahmen an den Wochenenden in der ganzen Schweiz erfolgreich an Wettkämpfen teil.

Die Damenriege-Präsidentin Iris Erdin warf ihrerseits einen Blick zurück in das erfolgreiche vergangene Vereinsjahr. Die äusserst unterhaltsamen und kreativen Berichte wurden mit grossem Applaus verdankt.

Auch in diesem Jahr stehen viele Aktivitäten auf dem Programm. Die Schwerpunkte neben verschiedenen Wettkämpfen, Spielturnieren und gemütlichen Aktivitäten, bilden die Teilnahme am Kantonalfest in Muri, die Mithilfe an der Badenfahrt, die Turnfahrt in die Bodenseeregion und die erstmalige Durchführung eines Oktoberfests in der Mehrzweckhalle. 

Kasse: Dank der Turnshow und den Einnahmen aus der Papiersammlung konnte im vergangenen Vereinsjahr ein Gewinn von knapp 2000 Fr. erwirtschaftet werden. Das Budget für dieses Jahr lässt ein kleines Defizit erwarten.

Die Kasse des Geräteturnens weist eine leichte Vermögensabnahme aus. 

Mutationen und Ehrungen

Mit herzlichem Applaus konnten vier Frauen als Aktivmitglieder in die Damenriege

aufgenommen werden: Li Ding, Tatiana Fedornakova, Daniela Nüssli und Monika Schiller. Eine Turnerin wechselt aus beruflichen Gründen zur Passivmitgliedschaft und ein Passivmitglied verabschiedet sich aus der Riege.

Auch dieses Jahr konnten einige Turnerinnen für ihre langjährige Vereinstreue geehrt werden.

10 Jahre:       Erika Wanzenried: Aktuar Getu, Revisorin DR; Claudia Bütler, Sponsor

15 Jahre:       Daniela Rosato, Getu

20 Jahre:       Beatrice Böhringer, Sponsor

25 Jahre:       Beatrice Auer, passiv

35 Jahre:       Daniela Inderwildi, Ehrenmitglied aktiv; Elena Zihlmann, passiv

40 Jahre:       Helga Moser, Sponsor

50 Jahre:       Bea Schmid, Ehrenmitglied, passiv 

Weniger als drei Absenzen hatten zwar nur Corinne Thoma und Daniela Inderwildi vorzuweisen, doch die Leiterin war mit dem Einsatz und Eifer aller Turnerinnen sehr zufrieden. 

Vorstand und Statutenrevision

Einige Vorstandsmitglieder sind schon lange im Amt, die Präsidentin gar schon elf Jahre! Sie und die Kassierin wollen an der nächsten GV ihr Amt abgeben. Der Vorstand erachtet es als sinnvoll, die Übergänge fliessend zu gestalten. Deshalb wurden die Mitglieder angefragt, wer sich eine Mitarbeit im Vorstand vorstellen könnte und sich im laufenden Jahr schon einen Einblick verschaffen und Mithilfe leisten würde. Erfreulicherweise stellen sich Christine Schwarz und Daniela Nüssli als „Schnupperstifte“ zur Verfügung. 

Die aktuellen Statuten aus dem Jahr 1981 bedürfen dringend einer Revision. Die Versammlung stimmte dem vom Vorstand unterbreiteten Vorschlag einstimmig zu.

Die neuen Statuten können aber erst nach der Annahme durch den Stammverein TV Koblenz und nach der Genehmigung durch den Kreisvorstand Zurzach in Kraft gesetzt werden. 

Verschiedenes

Homepage: Das Vorstandsmitglied Myrta Roesch stellt der Versammlung am Beamer die neue Homepage von TV, MTV und Damenriege vor. So können Jahresprogramm, Bilder und weitere Informationen jederzeit gefunden werden.

Zum Schluss bedanken sich die Gäste aus Frauenturnverein, Turnverein und Männerturnverein für die Einladung und die gute Zusammenarbeit. Sie wünschen der Riege ein weiteres erfolgreiches und sportliches Vereinsjahr und freuen sich auf gemeinsame Turnstunden. Bevor die Präsidentin die Generalversammlung um 22.15 Uhr schliesst, übergibt sie der Wirtin Ursula Widmer für die jahrelange Gastfreundschaft mit herzlichen Dankesworten ein Frühlings-Arrangement.


20:00

Restaurant Blume

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13.12.2016

Adventsfensterbummel

Eine kleine Schar von rund 7 Turnerinnen machte sich auf den Weg, die Adventsfenster zu entdecken und zu bewundern


19.00

Besammlung bei Mehrzweckhalle

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06.12.2016

Lustiger Chlaushock 2016

​Nach den anstrengenden Wochen rund um die Novemberaufführung gönnte sich die Damenriege einen gemütlichen Chlaushock in der Krone Rietheim.

Aber die Koblenzer Damen wären ja kein Sportverein, wenn sie diesen nicht doch etwas mit Bewegung umrahmen würden. So begab sich die Mehrheit der Turnerinnen schon um 19:00h auf den Weg. Zügig wanderten sie nach Rietheim und trafen noch vor den nachgereisten Zugfahrerinnen ein. Die grosse Tafel war wie gewohnt mit Samichlaus-Utensilien dekoriert. Die hungrigen Damen wurden nun mit drei Gängen Spaghetti verwöhnt. Wer noch Platz im Magen hatte, bestellte ein Dessert.

Endlich erklärte die Aktuarin, wozu jede Turnerin ein kleines Präsent mitgebracht hatte. Um diese kleinen Überraschungen wurde nun gewürfelt. Wer eine sechs würfelte, bekam ein Päckli. Bei einer fünf musste man die Geschenke zweier Kolleginnen austauschen. Die 20 Turnerinnen fieberten gemeinsam um die Würfelpunkte. Die schönsten Pakete wechselten die Besitzerin so oft, dass sie mindesten dreimal rund um die Tafel gereicht wurden. Nicht ganz ernst gemeinte Grabenkämpfe und entsprechende Allianzen bildeten sich. So wurden einzelne Überraschungen gezielt in die eigene Familie oder in andere Seilschaften hineingetauscht. Andere wurden bewusst von den Besitzerinnen weggetauscht. Bis endlich alle Frauen zu ihrem Geschenk kamen, stieg die Spannung sowie der Geräuschpegel stetig an. Doch gleich nach dem Auspacken war für die Zugreisenden Aufbrechen angesagt. Eine kleine Gruppe liess es sich allerdings nicht nehmen, auch den Heimweg zu Fuss zu bewältigen und so den lustigen Abend noch an der frischen Luft ausklingen zu lassen.


19:00

Krone Rietheim

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12.11.2016

Turnerabend 2016

Mit zehn fantasievollen und höchst unterhaltsamen Querschnitten aus der Märchenwelt haben die hiesigen turnerischen Vereine eine vorzügliche Schau auf die Bühne gelegt.

Letzten Samstag Abend stimmte einfach alles! Die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz belegt. Dekorationen und Servicepersonal hatten Märchenhaftes an sich. Der junge Neo-Präsident, Nikolas Kämpf, bestand seine Feuertaufe als OK Chef mit Bravour. Die hiesige Trudi Gerster (Fabio Rota) war viel mehr als eine Erzählerin zum Überbrücken. Sie war humorvoll, geistreich und spielte ihre Rolle hervorragend, auch wenn die Scheinwerfer nicht auf sie gerichtet waren.

Die Wunderwelt der Märchen

Die zehn Auftritte der einzelnen Riegen und Vereine waren einfach grosse Klasse. Kein Wunder wurden stets Zugaben gefordert. Eine solche gab es auch freiwillig mit den drei standhaften Tenören. Imponiert hatte bei allen der Einfallsreichtum, die Auftrittsformen und deren brillante Umsetzung. Hinter den scheinbar so lockeren Auftritten stecke enorm viel Arbeit, teils im Hintergrund und den Proben getätigt. Im Leiterteam zeichneten Einzelne gar zweimal für eine Performance verantwortlich. Wie glücklich können sich Dorfvereine fühlen, die solche motivierten Könner in ihren Reihen wissen!

Vom Froschkönig zu den Zwergen

Natürlich berührten die Vorführungen der Kleinsten am meisten. Sie waren wirklich herzergreifend. Zuerst die Meitliriege Klein, die solch so vortrefflich zum Bühnenbild ergänzten. Dieses hatte der grosse Hofkünstler Huck Blum geschaffen und zeigt die verschiedenen Ausschnitte der aufgeführten Märchen vortrefflich. Mit Flossen zeigte die Geräteriege ihre Verbundenheit mit dem Froschkönig auf, einem Prachtexemplar für alle Amphibienfreunde. Allein schon durch ihre Anzahl imponierte die Jugendriege, die gekonnt sieben Geisslein wieder auferstehen liess und den bösen Wolf im Bach versenkte. „Sweet Sixteen“, hiess die auf die Bühne gezauberte Geburtstagsparty der Meitliriege Gross, die es so richtig krachen liess. Als letzte der Nachwuchshoffnungs-Formationen ging die Geräteriege zu Werke. Sie zeigte gewagte Schwünge und Sprünge rund um das lange Haar von Rapunzel.

Viel Spass mit den Grossen

Bei so viel Jugendpower, wollten die Erwachsenen nicht nachstehen. Auch sie zündeten ein turnerisches Feuerwerk nach dem anderen. Ganz neue Wege beschritt die Damenriege in ihrem Zauberbuch. Darin verblüffte sie mit Gewändern aus einer Mischung von Burka und Sky Diving Anzug.
Die Turner setzten voll auf Aktion, liessen Tarzan brüllen und Dschungeltiere auftreten. In Ermangelung einer Liane musste die gut ausgerüstete Jean dranglauben. Der Vorfreude auf die anstehende Skisaison entsprechend, schüttelte der Frauenverein ihre Betten im Kissentanz. Für den spassvollen Höhepunkt sorgten die sieben Zwerge des Männerturnvereins. Natürlich glänzten auch sie nochmals in einer Zugabe. Das Abschlussbild aller Auftretenden zeigte ein vortreffliches Porträt aller turnerischen Vereine, auf die das ganze Dorf stolz sein darf.

Bericht von Peter Daniel Schmutz (pds)




Koblenz

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Mädels

25.09.2016

Moderne Turnfahrt mit modularem Aufbau

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Unter diesem Motto erlebte die Koblenzer Damenriege am vergangenen Wochenende eine tolle Turnfahrt.

KOBTENZ (hbö) - Modul 1 startete um 8.20 Uhr bei der Turnhalle. Auf verschlungenen Wegen wanderten die Turnerinnen nach Mandach. Dort wurde das erste Modul mit einem kräutergespickten Apdro abgeschlossen. Die Abnützungserscheinungen nach dem dreistündigen erstenTeil konnten nun im zweiten Teil gemildert werden. Nach einem spannenden Rundgang durch Maja Stürmers Kräutergarten durften die Turnerinnen eine Salbe nach Wahl herstellen. Die Blackensalbe, geeignet für Gelenkschmerzen, wurde am häufigsten gewählt und sofort nach der Fertigstellung getestet. Pünktlich um 16 Uhr öffnete sich bei der Kirche Mandach das Transferfenster, bei dem heimkehrende und ankommende Teilnehmerinnen ausgetauscht wurden. Mit einem Foto der «Frauschaft» begann das nächste Modul. Nach kurzem Aufstieg und steilem Abstieg durch die Hottwiler Rebberge folgte endlich eine Kaffeepause. Offensichtlich ist die Reiseleiterin keine Kaffeetrinkerin, sie konnte jedoch schnell von der Notwendigkeit einer solchen Pause überzeugt werden. So gestärkt wurde das Gästehaus Flösser im Nu bezogen. Nach einer kurzen Erholungsphase machte sich die Schar auf den Weg zum Restaurant Bären, wo sie ein köstliches Dreigangmenü erwartete. Diesen sehr aktiven Tag beschlossen die Frauen mit einem gemütlichen Abend, der mit kreativen Wortschatzerweiterungen bereichert wurde.

Synergien genutzt 

Um den Bedürfnissen sämtlicher Altersgruppen gerecht zu werden, hatte die Leiterin den Zmorge auf 9.30 Uhr festgesetzt. In einem modernen Projekt sollen auch immer Synergien getrutzt werden. Um auch diesen Aspekt zu berücksichtigen und die geballte Menge an geschickten, fleissigen Händen zu nutzen, organisierten die kreativen Köpfe der Dekogruppe das Material für die kommende Turnshow von Mitte November. So stellten die Frühaufsteherinnen, mit knurrendem Magen, schon vor dem Zmorge Rosenranken her. Nach dem feinen Frühstück ging die Arbeit natürlich noch besser von der Hand. Dank des Materialtransports konnte die Reise mit leichtem Gepäck weitergeführt werden. Wer mitgezählt hat, weiss, dass nun das vierte Modul an der Reihe war. Mit dem Postauto ging es weiter nach Laufenburg, wo eine Stadtführung auf dem Programm stand. Die anderthalb Stunden, bereichert mit persönlichen Anekdoten und geschichtlichen Fakten, vergingen wie im Flug. Den Frauen werden vor allem die Ausführungen über den Schlossberg, die Stadtkirche und über die Landesmutter Maria Theresia in Erinnrerung bleiben. Um den Geist der Stadt Laufenburg beidseits des Rheins zu spüren, fand der Zvierihalt ennet dem Fluss statt. Es blieb auch noch Zeit, um die schönsten Ecken der Stadt zu erkunden oder die schöne Altstadt zu geniessen. Auf der Heimreise wechselte die Gruppe vom Postauto noch aufs Schiff, welches sie gut nach Koblenz brachte. 

Nach zwei wunderschönen und ereignisreichen Tagen bereitet sich die Damenriege nun voller Elan auf die Turnervorstellung zum Thema «Märliwelt» vor. Die Turnerinnen danken der Organisatorin Myrta und dem netten Gepäcktransporteur für den reibungslosen Ablauf der Reise und den super Service 

Koblenz-Hottwil-Laufenburg-Koblenz

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24.09.2016

Jubiläumsreise nach Budapest

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Unter diesem Motto erlebte die Koblenzer Damenriege am vergangenen Wochenende eine tolle Turnfahrt

Moderne Turnfahrt mit modularem Aufbau



Mandach und Hottwil

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18.03.2016

66. GV Damenriege

Mit 66 Jahren fängt das Leben an Mit einem Steh-Apéro und der Multimedia-Show „750 Jahre Koblenz“ - das Grossereignis des letzten Jahres für das ganze Dorf Koblenz - wurde die 66. Generalversammlung der Damenriege eröffnet. Auf die vielen schönen und nachhaltigen Erinnerungen wird nochmals ein ausgiebiger Blick geworfen.


Die Präsidentin Iris Erdin begrüsste alle Vereins- und Ehrenmitglieder, die Gäste vom Turnverein, Männerturnverein sowie die zweifache Delegation des Frauenturnvereins ganz herzlich. Anwesend waren 21 Personen, davon stimmberechtigt 18. Im Gedenken an den erst kürzlich verstorbenen Urs Klötzli, der früher aktives Turnvereinsmitglied sowie Gönner und Sponsor der Turnenden Vereine von Koblenz war, zündete die Präsidentin eine Kerze an. In einer Schweigeminute wurde ihm gedacht. Die Turnerfamilie wird ihn als aufgestellten, engagierten und fröhlichen Menschen in bester Erinnerung behalten.

 

Wahl der Stimmenzählerin, Protokoll der 65. GV, Jahresrechnung 2015 und Budget 2016

Nadine Erne wurde einstimmig als Stimmenzählerin gewählt. Das Protokoll der 65. GV wurde diskussionslos angenommen. Der Aktuarin Daniela Inderwildi wurde herzlich gedankt für die tadellose Arbeit. Ein tosender Applaus der Versammlung unterstrich ihre sehr gute Arbeit.  

Beim Traktandum Jahresrechnung hatte die Kassierin Elisabeth Näf das Wort. Sie erwähnte mit Freude den namhaften Gewinn, der durch die gute Bewirtschaftung am Dorffest eingenommen werden konnte. 

Beide Revisorinnen, Erika Wanzenried und Helen Böhlen, dankten der Kassierin für die saubere Buchführung. Die Vizepräsidentin Doris Christen erteilte Elisabeth Näf die Décharge und dankte für die gute Zusammenarbeit. 

Per Beamer wurde das detaillierte Budget für 2016 gezeigt. Auf einzelne Punkte wurde eingegangen. 


Jahresberichte und Höhepunkte

Der Jahresberichte der Mädchenriege wurde von der Hauptleiterin Myrta Roesch witzig vorgetragen. Es ist noch nicht so lange her, dass nur wenige Mädchen in der Halle waren. Inzwischen sind es rund 25 Kinder, die sich wöchentlich fünfviertel Stunde in der Mehrzweckhalle austoben! Damenriegen-Leiterin Corinne Thoma hatte sich einmal mehr ins Zeug gelegt und ihren Bericht mit einer ausführlichen Wettervorhersage umhüllt. Die unglaublich vielen Einsätze des Geräteturnens sprengten beinahe den Rahmen. Sie nahmen  an den Wochenenden in der ganzen Schweiz an Wettkämpfen teil, zeigten einen Showauftritt anlässlich der Radsporttage in Gippingen 

Damenriege: Die Präsidentin Iris Erdin warf einerseits einen Blick zurück in das erfolgreiche vergangene, andererseits schaute sie ins bereits laufende Vereinsjahr. Das Turnjahr 2015 stand ganz im Zeichen des 750-Jahre Jubiläums. Mit dem Auftakt am Sonntag, 4. Januar, an dem der Turnverein und die Damenriege organisatorisch für Apéro und Mittagessen für die Dorfbevölkerung und die auswärtigen Gäste verantwortlich war, wurde das ereignisreiche Jahr eröffnet. Mittels einer Multimedia-Show wurde das einmalige Jubiläumsfest ins Gedächtnis gerufen und alle Anwesenden konnten gemeinsam die persönlichen Höhepunkte Revue passieren lassen. 

Diverse Einsätze übers Jahr wie Mithilfe im Service anlässlich des Jahreskonzerts der Musikgesellschaft, Putzaktion der Mehrzweckhalle, Walking-Night in Kleindöttingen, Suuserbummel, Kreisdelegiertenversammlung mit Ehrung der Präsidentin für 10 Jahre Amtszeit sowie der Adventsfensterbummel liessen das Jahr schnell verrinnen. 

 

Jubiläumsreise nach Budapest

Nebst dem ausserordentlichen Dorffest gab es für die Damenriege ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Vereinsjahr. Anlässlich des stattlichen Alters der Damenriege - nämlich 65 Jahre - flog ein Dutzend Turnerinnen für drei Tage nach Budapest. Wunderbares Wetter und freudige Stimmung begleiteten die Turnerinnen. Unzählige imposante Eindrücke und Erlebnisse nahmen die Damen mit nach Hause. Das Fazit aller: Budapest ist unbedingt eine Reise wert!

 

Mutationen und Wahlen

Ein Austritt aus der Geräteturnriege stand gegenüber zwei Eintritten in die Damenriege. Christina Schwarz und Katja Grüninger sind bereits seit ein paar Monaten aktiv in der Damenriege. So bedarf es nur noch einer Formalität, beide mit grossem Applaus herzlich in der Riege willkommen zu heissen. Anna Suter, langjährige und aktive Geräteturnerin, wird aktuell zur Hilfsleiterin GETU gewählt. Die beiden Revisorinnen Helen Böhlen und Erika Wanzenried stellten sich für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Sie wurden durch die Tagespräsidentin Doris Christen wiedergewählt und von der Versammlung mit einem herzlichen Applaus bestätigt. Doris Christen, zehn Jahre Inhaberin des Vizepräsidiums, tritt leider aus gesundheitlichen Gründen vom Vorstand der Damenriege zurück. Der restliche Vorstand stellt sich erfreulicherweise für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Neu wird die Mädchenriegenleiterin Einsitz im Vorstand nehmen, so dass sie vermehrt organisatorische Aufgaben übernehmen kann und nahe am Informationsaustausch ist. 

 

Jahresprogramm 

Die Eckpunkte des diesjährigen Jahresprogramm sind die Putzaktion der Mehrzweckhalle, die 7. Walking Night in Kleindöttingen, das Highlight Kreist-Jugendturnfest in Rekingen, die zweitägigen Teilnahme am Berner Kantonalturnfest zusammen mit dem Männerturnverein in Thun, die Papiersammlung , der Kreisspieltag für Jugend und Aktive in Döttingen, die Turnfahrt, die Turnervorstellung, der Chlaushock sowie der Adventsfensterbummel.

 

Ehrungen

Sonja Weber wurde für 10 Jahre Leiterin im Geräteturnen geehrt. Für 20 Jahre aktiv durften Elisabeth Näf und Karin Nyffenegger Kino-Gutscheine in Empfang nehmen. Corinne Thoma und Iris Erdin, beides Ehrenmitglieder, sind bereits 30 Jahre aktiv. Doris Christen, ebenfalls Ehrenmitglied und aktiv seit 35 Jahren. Alle drei wurden  reichlich beschenkt. Diverse ehemalige Turnerinnen - heute passiv - mit 25 Jahren, 35 Jahren, 40 Jahren, 45 Jahren, 50 Jahren und sogar 60 Jahren wurden ehrenvoll erwähnt. Den Geehrten wurde für die langjährige Vereinstreue gedankt und weiterhin viel Freude in und mit der Damenriege gewünscht. 

Daniela Inderwildi und Elisabeth Näf hatten sich für das OK der Festbeiz „Turnerschüür“ zur Verfügung gestellt. Sie hatten im Vorfeld des Jubiläumsfestes mehrere Sitzungen zu bestreiten. Für den grossen Einsatz wurde ihnen ganz herzlich gedankt - sie erhielten von der Präsidentin ein blumiges Dankeschön. 

 

Verschiedenes

Die Turnenden Vereine von Koblenz sind daran, eine gemeinsame Homepage einzurichten. 

 


20.00

Restaurant Blume

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23.08.2014

Kreisspieltag Leuggern 2014

​Gute Leistungen der Koblenzer Turnenden am Kreisspieltag Bei eher sommerlichem Wetter massen sich die Koblenzer Turnerinnen und Turnjugend am jährlichen Kreisspieltag mit anderen Vereinen aus dem Kreis Zurzach. Viermal eine lederne Medaille

Am Samstag 23.August nahm die Koblenzer Turnjugend am Kreisspieltag teil. Während die Knaben um 10:30h schon beim dem ersten Spiel im Einsatz waren, konnten die Mädchen noch ihren Schönheitsschlaf geniessen. Die Jungs kümmerten sich glücklicherweise auch viel weniger um ihre Schönheit dafür umso mehr ums gegnerische Tor resp. Bänkli. Die Bälle wurden hart umkämpft und man schenkte sich nichts. Resultatemässig blieb die Bilanz durchzogen, verletzungsmässig blieb sie glücklicherweise in Grenzen. Die beiden Verletzten erholten sich im Laufe des Tages wieder und konnten im Wettkampf wieder mitmischen.

Um die Mittagszeit erschien auch die Koblenzer Minivolleyballfrauschaft in Leuggern. Nach einem guten Start von 3 Spielen mit 3 Siegen war eine Abkühlung der Euphorie wohl nötig, so mussten die Mädchen im vierten Spiel eine Niederlage einstecken. Leider blieb es nicht bei der Einen. Trotzdem dürfen die Turnerinnen mit ihren Leistungen zufrieden sein. Sie übertrafen die Erwartungen der Leiterin deutlich.
In der Zwischenzeit hatte die Jugi zum Unihockey gewechselt. In dieser Disziplin fühlen sich die Koblenzer sichtlich wohl. Den Fans boten sich einige wunderschöne Paraden und spektakuläre Tore. Die Emotionen brandeten durch die Turnhalle und hallten nach den Spielen nach. Da sich aber auch andere Vereine in dieser Disziplin wohl fühlen musste dann doch noch eine Niederlage hingenommen werden. Dies tat der Stimmung keinen Abbruch. Auch war der Leiter ob des Einsatzes und der Leistung des Lobes voll.
Da die Koblenzer Jugend nach 8 gespielten Matches noch nicht genug vom Volleyball hatte verkürzte sie sich die Wartezeit zur Pendelstafette mit weiteren Spielen. Dank der Flexibilität der Organisatoren wurde es praktisch allen Kindern ermöglicht an der Pendelstafette mitzumachen. So waren Vereins- und Altersdurchmischte Gruppen zugelassen. Auf diese Massnahme waren die Koblenzer Damen angewiesen. Sie bedanken sich bei den anderen Vereinen für die ausgeliehenen Sprinter.
Im darauffolgenden Rangverlesen erfolgte dann für die Koblenzer Jugendriegen die Ernüchterung. Trotz ansprechenden Leistungen resultierte in den Spielen und in der Stafette jeweils der undankbare vierte Rang. So trat man ohne Auszeichnung den Heimweg an. Auf diesem folgte dann nochmals eine kalte Dusche. Petrus, der den ganzen Tag optimales Kreisspieltagwetter geboten hatte, hätte nun wirklich noch einige Minuten warten können. Er aber musste die heimradelnden Mädchen noch auf den letzten Metern begiessen.

Doch noch eine Auszeichnung für Koblenz

Der Sonntag gehört am Kreisspieltagwochenende den Erwachsenen. Diese müssen für gewöhnlich noch früher aus den Federn. Doch dieses Jahr durfte die Damenriege zu einer christlichen Zeit den Kreisspieltag starten. So zogen sie fit und vorallem munter nach Leuggern. Als erste Disziplin stand Volleyball auf dem Programm. Mit einem sehr schönen Spiel inklusive Topresultat gegen den Angstgegner Leuggern gelang ein fulminanter Start. Die restlichen Spiele der Vor-und Rückrunde verliefen mit einer einzigen Ausnahme nach dem Geschmack der Koblenzerinnen. Noch vor dem Mittagessen wurde zum Indiaca gewechselt. Auch hier waren die Koblenzer Damen mit Ihren Leistungen sehr zufrieden. Mittem im Spiel mit einem fliegenden Wechsel musste jedoch die jüngste Spielerin in Ihre nächste Aufgabe entlassen werden. Trotzdem diesem Verlust war noch eine Steigerung möglich und die Anschläge verbesserten sich laufend. Immer öfters erreichten sie das gegnerische Feld und ermöglichten Punkt um Punkt.

Das diesjährige Filrouge liess den Mannschaften viele Möglichkeiten ans Ziel zu kommen. Der zügige Ablauf erschwerte es jedoch den Beobachtern alle Varianten zu studieren, da alle Mannschaften gemeinsam starteten. Doch war für kurzweilige Unterhaltung gesorgt bei dem Ballontransport, bei welchen weder die Hände noch die Füsse zu Hilfe genommen werden durften. Speziell bei den Ballonübergaben kam es hin und wieder zu intimen Momenten.
Dass die Koblenzer Damen nicht auch das gleiche Schicksal erleidet wie die Jugend war gewiss. Von den teilnehmenden 3 Damenmannschaften holten sie bei den Spielen die meisten Punkte und somit gleich 2 Pokale. Dafür mussten sie sich bei der Filrougerangliste zuhinterst anstellen. Ob sie zu wenig intim waren sei hier offen gelassen.
Nicht offen lassen wollen die Koblenzer Turnenden den Dank an die fleissigen Organisatoren, an die lautstarken Fans, die zugezogenen Schiedsrichter und an Petrus mit seinem Sommerwetter. An die Adresse des letzteren geht noch der Wunsch den Damen für das kommende Wochenende gleich gute Wetterbedingungen für ihre Turnfahrt zu bescheren. Dann wird ihm der Lapsus mit den nassen Mädchen verziehen.


Leuggern

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Jugi

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Mädels

28.07.2014

Koblenzer am Turnfest in Kaiserstuhl

(rm) Am letzten Wochenende starteten die turnenden Vereine aus Koblenz in verschiedenen Disziplinen am Kreisturnfest in Kaiserstuhl und zeigten dort, dank vollem Einsatz, sehr gute Leistungen. Am Samstagmorgen versammelten sich die Mitglieder der Damenriege, Turnvereins und des Männerturnvereins auf dem Bahnhof. Mit im Gepäck waren dieses Mal neben Sonnenhut und Regenjacke auch verschiedene Bälle, Gummiringe, Intercrosszubehör und Nagelschuhe.

MTV und DR in Hochform 

Gut gelaunt und topmotiviert trafen die Koblenzer auf dem Festgelände ein und konnten sich sofort einen guten Überblick über das kompakte Festgelände verschaffen. Obwohl die 14 TurnerInnen sich doch bereits am Tag zuvor warm gelaufen hatten, wurden vor dem ersten Start alle Muskeln und Gelenke noch einmal gelockert und gedehnt. Den Auftakt zum Fit und Fun machte die Disziplin Fuss-BALL-Korb. Die Treffsicherheit beim Fussballspielen war teilweise hervorragend, während die Früchte, resp. der Korb, für einige an diesem Tag etwas zu hoch hingen. Die Trainingsleistungen konnten nicht alle ganz erreicht werden, aber die Stärke lag hier ganz sicher im Team, was mit einer Note von 8.95 bewertet wurde. Die 2.Aufgabe war das Intercross. Eine Gruppe blieb fehlerlos und erhielt beste Stilnoten. Bei den nachfolgenden Trios schlichen sich zwar kleine Unsicherheiten ein, welche die Koblenzer aber nicht aus dem Konzept brachten. So dass diese Topleistung mit der ausgezeichneten Note von 9.49 honoriert wurde. Mit einer Note von 9.22 im 1.Wettkampfteil waren die Erwartungen aber insgesamt übertroffen worden.

Nach einer kurzen Pause flogen verschiedenste Bälle in der Aufgabe Ball-Kreuz während 2 Minuten durch die Luft. Die Wurf- und Fangtechniken liessen keine Wünsche offen. Wegen eines unglücklichen Ballverlustes konnte eines der beiden Teams nicht ganz an die letztjährigen Leistungen anknüpfen, nichts desto trotz konnte eine Note über 9 verbucht werden. Das wahre Können zeigten die KoblenzerInnen aber im Umgang mit dem Unihockeyschläger. Drei Duos spurteten so schnell und sicher um die Stangen, dass sie Traumnoten von 9,4 bis zur Maximalnote 10,0 erreichten. Das Resultat im 2.Teil lag mit der Note 9.10 durchaus im Rahmen der Erwartungen.

Der dritte und letzte Wettkampfteil startete mit der Paradedisziplin von Doris und Thomas. Keiner fängt die Moosgummiringe so sicher und schnell wie sie. Die 5 LäuferInnen mussten sich deshalb ziemlich ins Zeug legen, um mit ihrem Tempo mithalten zu können. In dieser Disziplin konnte mit der Note 9.43 ein Topresultat bejubelt werden. Den Abschluss machte die Aufgabe Tennis-BALL-Rugby. Hier zeigte sich wieder einmal, dass die Stärke der Damenriege und des Männerturnvereins in der Gesamtheit liegt. Während die Einen Mühe mit dem Treffen des Brettes bekundeten, liefen die Anderen zu Hochform auf und absolvierten den Parcours mit traumwandlerischer Sicherheit. Im Durchschnitt lag die Note des 3.Wettkampfteils bei einer hervorragenden 9.27.

Mit der Gesamtnote von 27.59 konnten die Koblenzer den hervorragenden 6.Platz in der 2.Stärkeklasse bei den Frauen/Männern feiern.

Turnverein mit vielen jungen Turnern 

Bei den 14 Turnern war vor dem Wettkamfteil die Motivation und Elan sichtlich spürbar. Nervosität sicherlich bei den 4 Jungturner, die zum ersten Mal ein Turnfest besuchten. Bei der ersten Disziplin der Pendelstaffette 80m hatten sich die Koblenzer viel vorgenommen. Der Start konnte nicht besser sein, Niko sowie Roger machten das Tempo. Doch leider ging es nicht ohne Verletzungen. So mussten wir uns während der Stafette zwei Verletzungen verbuchen. Beide durften sich danach die Leistenzerrung behandeln lassen. Muskelverletzungen bei einem Spring sind nicht nnur schmerzhaft, sondern schlagen auch auf der Stoppuhr zu Buche. Die zweite Disziplin, der Weitsprung war bereits in den Wintermonaten ein Dauerthema beim Leiterteam. Diverse Hüpftrainings wurden bis zur völligen Erschöpfung gemacht. Der ganze Aufwand konnte sich sehen lassen. Aber auch in dieser Disziplin mussten wir wieder einen Verletzen datieren. Leider hat es diesmal einen der Erfahrenen erwischt. Dies hatte eine komplette Teamumstellung beim abschliessendem Fachtest zur Folge. Hier fehlte es dem Turnverein ein wenig am Wettkampfglück und das Wetter half hier nicht mit. Trotzdem oder gerade deswegen wurde man frenetisch unterstützt. Die Resultate haben noch Luft nach oben, jedoch das Hauptziel mit einer jungen motivierten Turnertruppe teilzunehmen wurde übertroffen.

Im Anschluss an die Wettkämpfe haben die turnenden Vereine die ganzen Strapazen des Turnfest feuchtfröhlich bei Mineralwasser und Tee ausgeklungen.

Podestplatz für die Jugi Koblenz

Mit viel Elan und Vorfreude reisten die Koblenzer Mädchenriege und Jugi am Sonntag um neun Uhr nach Kaiserstuhl. Den trüben Wetteraussichten zum Trotz war die Stimmung schon im Zug auf Hochtouren. Zu hoch für einige Mitreisende wie sich herausstellte, nahmen diese doch Reissaus von den aufgedrehten Kindern.

Ladis first gilt auch in Turnerkreisen. So starteten die Mädchen zuerst mit  grosser Fanunterstützung der Knaben zum Hindernislauf. Die Trainingsleistungen konnten alle gehalten oder gar verbessert werden. So resultierte eine solide Note von 6:84 in dieser Disziplin. Als nächste Disziplin stand die Pendelstafette an. Auch hier wurden gute Notenpunkte erlaufen. Während die Mädchen eine 7.14 herausholten, gelang es den Knaben auf eine 7.79 zu steigern. Fast so schnell wie beim Sprint wurde auch das Mittagessen eingenommen um danach den Süsswarenstand zu plündern. Gut gestärkt trat die Koblenzer Turnjugend den nächsten Wettkampfteil an. Mit einer Disziplinnote von 8:04 und der Turnfestbestzeit von Felix unterstrichen die Jungs, dass der Hindernislauf ihre Lieblingsdisziplin ist. Gleichzeitig versuchten die Mädels möglichst viele Meter hinter sich oder hinter ihr Wurfgeschoss zu bringen. Auch dieser Wettkampfteil gelang mit den Wertungen von 7.03 im Weitsprung und 7.86 im Ballwurf sehr gut. Jetzt war für die Mädels der Wettkampf abgeschlossen und sie konnten sich ganz auf die moralische Unterstützung der Jungs konzentrieren., welche noch im Ballwurf und Steinheben anzutreten hatten. Die Fangemeinde war nun auch um mehrere Eltern und Geschwister angewachsen. Möglicherweise ist es dieser zahlreichen Unterstützung zu verdanken, dass die beste Note der Koblenzer nun erkämpft wurde : 8.54 im Ballwurf. Zum ersten Mal wurde in der Disziplin Steinheben gestartet. Das gute Resultat von 7.48 wird die Turner sicher motivieren wieder in dieser Disziplin anzutreten.

Zum Glück war als der heftigere Regen ansetzte der verkürzte Festakt im grossen Zelt angesagt, so konnte man trockenen Hauptes zur Siegerehrung schreiten. Die Mädchen erzielten mit einer Gesamtnote von 21.39 den guten 8. Schlussrang in der 3. Stärkeklasse während die Knaben mit 23.89 Punkten den hervoraggenden 3. Rang belegten. Die Freude über den gewonnen Pokal war riesig.


Kaiserstuhl

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TV

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Mädels